Gott kennen und mit ihm leben

Das Leben voll und ganz genießen

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 2 Minuten

Es ist mein Herzensanliegen, anderen Menschen zu sagen, dass Gott sie liebt und einen großartigen Plan für ihr Leben hat. Es gibt so viele, die Schweres erleben und ohne Hoffnung sind, weil sie Gott nicht kennen und seine Liebe noch nicht erfahren haben.

Frau, die ihre Bibel liest und Kaffee trinkt. Joyce Meyer
Zeit mit Gott zu verbringen ist keine Verschwendung, sondern dein persönlicher Gewinn.

Ich weiß genau, wie es ist, ohne inneren Frieden und echte Freude zu leben – sich ständig unsicher zu fühlen und Angst vor Ablehnung zu haben. Ich wurde in meiner Kindheit von meinem Vater missbraucht und war jahrelang innerlich zerrissen und davon überzeugt, mein Leben selbst in die Hand nehmen zu müssen. Es fiel mir schwer zu glauben, dass mich jemand wirklich lieben und so annehmen konnte, wie ich war.

Als mir schließlich klar wurde, dass Gott mich bedingungslos liebt und er an jedem Bereich meines Lebens interessiert ist, begann sich etwas in mir zu verändern. Viele seelische Wunden mussten heilen. Dieser Prozess war nicht einfach und dauerte länger als erwartet. Doch ich kann sagen, es hat sich gelohnt. Gott hat mich dahin gebracht, dass ich mein Leben mittlerweile voll und ganz genießen kann. Und außerdem gebraucht er mich, um anderen dabei zu helfen, all die Liebe, Hoffnung und Freude, die er gibt, wirklich erleben zu können.

In Johannes 10,10 sagt Jesus:

Ich aber bin gekommen, um ihnen Leben zu bringen – Leben in ganzer Fülle.

Die Bibel: Johannes 10,10

Jesus starb, damit wir ein erfülltes Leben haben. Nicht nur ein Leben, das wir kaum bewältigen können, nach dem Motto: „Mit Ach und Krach dem Lamme nach …“

Gott möchte eine enge und persönliche Beziehung mit dir eingehen. Wenn du dich in allem, was du tust, auf ihn ausrichtest, dann wirst du erfüllt von seiner Gerechtigkeit, seinem Frieden und seiner Freude (siehe Sprüche 3,6; Römer 14,17).

Ich verbringe gerne Zeit mit Gott, indem ich bete und in der Bibel lese! Damit beginne ich jeden neuen Tag, weil ich aus Erfahrung weiß, dass Gottes Hilfe und seine Gegenwart in meinem Leben von größter Bedeutung sind. Er ist der Urheber von allem Guten und jedes wahren Erfolgs. Ohne ihn hat das, was wir tun, keinen bleibenden Wert. Gemeinschaft mit Gott ist die Voraussetzung für ein erfülltes und zielgerichtetes Leben

Wenn du willst, dass Gottes Plan für dein Leben Wirklichkeit wird, musst du „wiedergeboren“ sein. Damit ist gemeint, dass du erkennen musst, dass dein Leben ohne Gott ein völliges Durcheinander ist. Bekenne ihm deine Schuld und bitte ihn um Vergebung.

Eins steht fest, jeder Mensch auf dieser Welt braucht Gott und zwar dringend. In Römer 3,23 lesen wir: Denn alle haben gesündigt, und in ihrem Leben kommt Gottes Herrlichkeit nicht mehr zum Ausdruck (NGÜ). In Johannes 3,16 wird uns erklärt, wie wir mit Gott versöhnt werden können: 

Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.

Die Bibel: Johannes 3:16

Wenn du dir eine persönliche Beziehung zu Jesus wünschst oder du dich ihm wieder neu zuwenden willst, dann bete doch wie folgt:

Lieber Gott, ich danke dir, dass du dich für mich entschieden hast und mich liebst. Ich bekenne, dass ich ein sündiger Mensch bin und deine Vergebung brauche. Reinige mich von aller Schuld und gib mir ein neues Leben durch Jesus. Ich glaube, dass Jesus für mich gestorben ist und er mit seinem Blut für meine Sünde bezahlt hat. Er gab sein Leben für mich, damit ich mit dir leben kann. Ich gebe dir mein Herz, mein ganzes Leben. Bitte nimm mich an und verändere du mich. Lass mich Jesus immer ähnlicher werden. Ich liebe dich, Herr. Danke, dass du mich von aller Schuld befreist und mir ewiges Leben schenkst.

Ich freue mich sehr für dich! Und ich ermutige dich, jeden Tag Zeit mit Gott zu verbringen, zu beten und  in der Bibel zu lesen. Es ist auch sehr wichtig, Gemeinschaft mit anderen Christen zu haben. Deshalb suche dir eine Kirche, in der biblische Wahrheiten gepredigt werden. Das wird dir helfen, im Glauben zu wachsen.

Wir möchten dir auf diesem neuen Weg mit Jesus helfen. Deshalb kannst du dir ein kostenloses Exemplar des Büchleins „Ein völlig neues Leben“ unter 040-88 88 4 11 11 oder kontakt@joyce-meyer.de bestellen. Auf den folgenden Seiten erhältst du viele praktische Tipps, die dir helfen werden, die tägliche Bibellese zu einer guten Angewohnheit zu machen.

Dein Leben Jesus Christus anzuvertrauen, ist die klügste Entscheidung, die du je treffen kannst. Indem du Gott und sein Wort immer besser kennenlernst, entdeckst du gleichzeitig seinen Plan für dein Leben. Das ermöglicht dir zu dem Menschen zu werden, den Gott aus dir machen möchte.

Aus: Joyce Meyer Magazin Dezember 2017

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Ist Gott böse auf mich?

Mythen entlarven und die Wahrheit entdecken

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 3 Minuten

Irgendwann postete ich auf Facebook folgenden Satz: „Gott ist nicht böse auf dich!“ Die Resonanz darauf war überwältigend. In nur sehr wenigen Stunden reagierten Tausende und wollten sichergehen, dass ich diese Aussage auch wirklich so meinte.

Nachdenklicher Mann mit einer Wolke über dem Kopf. Joyce Meyer
Gott hat gute Gedanken über dich. Doch was denkst du über Gott?

Aufgrund meiner persönlichen Beziehung zu Gott und der vielen Gespräche mit anderen habe ich begriffen, wie viele Menschen der Überzeugung sind, Gott sei böse auf sie. Manche sind sogar ganz fest davon überzeugt.

Doch woher kommt diese Überzeugung? Vielleicht von den eigenen Eltern, die zu hohe Erwartungen hatten? Vielleicht aufgrund von Ablehnung? Vielleicht wurde etwas in dieser Art sogar in der Kirche gepredigt? Woher auch immer dieser Irrglaube an einen bösen Gott kommt, ich möchte dem ein paar Wahrheiten aus dem Wort Gottes entgegensetzen, damit du dir ganz sicher sein kannst, dass Gott nicht böse auf dich ist!

Mythos 1 „Gott wird mich nie so annehmen, wie ich bin“

In der Bibel wird von Sünde, Verrat und Unmoral aller Art gesprochen. Aber es wird auch von Gottes erstaunlicher Gnade und Liebe berichtet. Die von uns geschätzten Glaubenshelden waren Menschen wie wir. Sie versagten teilweise ganz jämmerlich und doch schenkte Gott ihnen seine bedingungslose Liebe, nahm sie so an, wie sie waren, vergab ihnen und war ihnen gnädig. Es war seine Liebe, die eine so enge Beziehung zu ihm erst möglich machte. Aus dieser Beziehung heraus bekamen sie die Kraft, große Dinge zu vollbringen. Ich glaube, dass auch wir von Gott so angenommen werden, wie wir sind. Genauso wie unsere biblischen Vorbilder.

Ja, Gott wird Sünde niemals für richtig halten, aber er liebt die Sünder und er wird uns dabei helfen, dass sich unser Leben zum Guten verändert.

Joyce Meyer

Jahrelang lebte ich mit der vagen Angst, Gott könnte böse auf mich sein. Doch Gott sei Dank habe ich im Laufe der Jahre erfahren, mit welch großer Leidenschaft er mich liebt und jetzt weiß ich, dass Gott nicht böse auf mich ist. Es geht ihm nicht um Dinge, die ich getan oder nicht getan habe; es geht ihm um mich, weil er mich so unendlich liebt.

Mythos 2 „Ich tue nicht genug für Gott“

Wir haben unter unseren Angestellten eine Umfrage gemacht und wollten von ihnen wissen, worüber sie sich in ihrem Leben mit Jesus am meisten Sorgen machen. Die häufigste Antwort lautete: „Woher weiß ich, dass ich genug für Gott tue?“

Wer perfektionistisch veranlagt ist, wird von seiner Unvollkommenheit her tyrannisiert. Man hat ständig das quälende Gefühl, etwas nicht gut genug gemacht zu haben oder nicht gut genug gewesen zu sein. Gedanken wie „ich sollte mehr beten, öfters in der Bibel lesen und freundlicher sein“ sind einem dann nicht fremd. Wir wollen Gott ganz und gar gefallen und haben Angst davor, zu versagen. Letztendlich glauben wir, dass Gott böse auf uns ist, weil wir unsere eigenen Erwartungen nicht erfüllen.

Doch es ist nicht die Perfektion, die uns den Weg zu Gott ebnet. Jesus wurde einmal von einigen Menschen gefragt, was sie tun müssten, um Gott zu gefallen. Seine Antwort lautete: „Glaubt an den, den er gesandt hat“ (Johannes 6,29). Das ist uns oftmals viel zu einfach. Doch Gott möchte, dass wir ihm vertrauen und seinem Wort glauben. Mehr nicht.

Du kannst also aufhören, nach Perfektion zu streben, denn damit kannst du dir Gottes Liebe und Zuneigung nicht verdienen – beides ist ein Geschenk!

Joyce Meyer

Mythos 3 „Mein Vater war ständig böse auf mich, Gott ist es auch“

Wenn jemand einen jähzornigen Vater hatte, ist es oftmals nicht ungewöhnlich, dass er auch Gott für jähzornig hält. Vielleicht gehörst du zu den Glücklichen, die einen tollen Vater hatten, aber bei vielen ist das leider nicht so.

Jeder von uns hat das Bedürfnis, sich sicher zu fühlen. Doch Kinder, die einen Vater hatten, der entweder jähzornig oder nur selten zu Hause war oder sich sogar an ihnen vergangen hat, vermissen das Gefühl der Sicherheit. Sie denken beständig, dass gleich etwas Schlimmes passiert oder irgendeine Gefahr droht.

Doch Gott ist nicht so. Wenn dein Vater nicht für dich da war, kannst du sicher sein, dass Gott dich nie verlassen wird. Wenn dein Vater dich missbrauchte oder jähzornig war, möchte dein himmlischer Vater dir das doppelt erstatten (siehe Jesaja 61,7).

Ganz gleich wie schlecht dein Vater auch war, lass es dein Leben nicht kaputtmachen. Entscheide dich zu glauben, dass dein himmlischer Vater treu ist und dich über alle Maßen liebt.

Mythos 4 „Gott kann mir gar nicht vergeben“

Satan erinnert sich an alles, was wir jemals falsch gemacht haben und er setzt alles daran, uns möglichst oft daran zu erinnern. Er ist darauf aus, dass wir unter der Last unserer Schuld zusammenbrechen.

Wir alle sündigen und versagen vor Gott. Kein Mensch ist ohne Sünde und wir alle fühlen uns ab und zu schuldig. Doch wenn all diese Schuldgefühle bleiben, auch wenn uns vergeben wurde, wird es zu einem Gefühl der Scham. Schuld und Scham lassen uns glauben, dass Gott zornig auf uns ist. Deshalb meiden wir seine Nähe und leben nicht so, wie er es sich für uns gedacht hat.

Es ist wichtig zu wissen, dass Gott uns vollkommen vergibt und nicht nur teilweise – er vergibt uns ganz und gar! Denke einmal an das Schlimmste, was du jemals getan hast. Wenn du es Gott bekannt hast, dann steht fest: Er hat es dir voll und ganz vergeben. In 1. Johannes 1,9 lesen wir:

Doch wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist Gott sich als treu und gerecht: Er vergibt uns unsere Sünden und reinigt uns von allem Unrecht, das wir begangen haben.

Die Bibel: 1. Johannes 1,9

Gottes Güte ist größer als alles Schlechte, was wir jemals getan haben oder tun werden. Sei ganz entspannt und lass diese Erkenntnis eine Quelle der Freude für deine Seele werden!

Mythos 5 „Gott straft mich“

Kommen Probleme auf, glauben manche, dass Gott sie damit für etwas bestraft, was sie in der Vergangenheit falsch gemacht haben. Ich höre dann Aussagen wie: „Ich hatte eine Fehlgeburt und ich frage mich, ob Gott mich damit für meinen früheren Lebensstil bestrafen will.“ An solchen Äußerungen wird deutlich, wie falsch unser Bild von Gott ist. Er bestraft uns nicht für frühere Sünden, indem er Schlimmes in unserem Leben geschehen lässt.

Unsere Probleme sind kein Zeichen dafür, dass Gott böse auf uns ist! Wir leben in dieser Welt und Jesus sagt, dass wir hier auch Schweres erleben werden. Aber er fordert uns ebenso auf, uns zu freuen, weil er die Welt überwunden hat (siehe Johannes 16,33).

Bewahren wir eine positive Einstellung und halten weiter daran fest, dass Gott es auch in Zeiten des Leids und der Not gut mit uns meint, werden wir unsere Freude nicht verlieren.

Jede Schwierigkeit, mit der ich konfrontiert wurde, hat mir dabei geholfen, die nächste besser zu meistern. Gott ist treu. Vertraue ihm auch in schweren Zeiten.

Joyce Meyer

Gott ist nicht böse auf dich

Wenn Gott nicht so gnädig wäre, würde er tatsächlich böse auf uns sein. Dann müsste jede Sünde von uns gesühnt werden, denn Gott ist heilig. Wir müssten Opfer bringen, um für unsere Sünde zu bezahlen. Doch weil er uns gnädig ist, hat er selbst für das Opfer gesorgt, indem sein Sohn sein Leben für uns gab. Jesus nahm die Strafe auf sich, die aufgrund unserer Sünden eigentlich uns hätte treffen müssen. Anstatt uns das zu geben, was wir verdient hätten, bietet er uns an, für uns zu sorgen und uns zu segnen.

Wenn du begreifst, wie groß seine Gnade ist, seine Bereitschaft zu vergeben, seine Güte und seine bedingungslose Liebe, dann weißt du auch, dass er dir gnädig ist und keinesfalls böse. Ich kann dir versichern: Ganz gleich was du im Leben getan hast oder welche falschen Vorstellungen du von Gott verinnerlicht hast, Gott wird niemals aufhören, dich zu lieben. Gott ist nicht böse auf dich!

Aus: Joyce Meyer Magazin Dezember 2013

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Ist Beten kompliziert?

Beten leicht gemacht

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 4 Minuten

Menschen wollen beten. Das habe ich in mehr als 40 Jahren meines Dienstes festgestellt. Sie möchten erleben, dass Gott sie hört und ihre Gebete in ihrem Leben etwas verändern. Aber für viele von ihnen ist Gebet zu kompliziert. Doch das Gegenteil ist der Fall: Gebet ist eine einfache Reise.

Mann steht vor einer weißen Wand mit Fragezeichen. Joyce Meyer
Beten ist viel leichter, als du es dir oft machst.

Das Wunderbare ist: Gott möchte uns erhören und unsere Gebete beantworten. Er möchte unser Leben und das Leben anderer auf dieser Reise verändern.

Doch Tatsache ist, dass viele von uns mit ihrem Gebetsleben nicht zufrieden sind. Wir sehnen uns danach, durch Gebet eine tiefere und innigere Beziehung zu Gott zu bekommen, die voller Dynamik ist. Manchmal fragen wir uns tief in unserem Inneren, ob Gott uns überhaupt hört, wenn wir zu ihm reden. Wenn unsere Gebete unbeantwortet bleiben, kommen Zweifel und Frustration auf – wir fragen uns, ob wir „richtig“ und lange genug beten. Doch Gebet ist ganz einfach: Wir reden mit Gott und hören zu, wenn er mit uns redet.

Es kann durchaus sein, dass wir wirklich als Christen leben wollen und darauf bedacht sind, Gottes Willen zu tun und doch ernsthafte Fragen zum Thema Gebet haben. Selbst die Jünger baten Jesus, sie zu lehren, wie man beten soll, obwohl sie bereits viel Zeit mit ihm verbracht hatten (siehe Lukas 11,1). Er half ihnen und ich glaube, dass er auch uns helfen wird, wenn wir ihn darum bitten. Dann wird unser Gebetsleben nicht nur effektiver, sondern wir werden neue Freiheit und Freude im Gebet erleben und eine engere Beziehung zu ihm aufbauen.

Ja, es gibt verschiedene Gebetsarten und vieles, was eine Gebetserhörung verhindern kann. Ich möchte mich aber jetzt nicht auf all diese Dinge konzentrieren, sondern dir Gebet so erklären, dass du dich entspannen und mit dem Beten beginnen kannst. Der Gedanke an Gebet soll dich nicht länger einschüchtern, sondern du solltest dich darauf freuen, Zeiten zu verbringen, in denen du etwas tust, was ganz natürlich ist, so natürlich wie Atmen.

Gebet ist eine persönliche Angelegenheit

Weil Gott uns als einzigartige Persönlichkeiten erschaffen hat, reicht es nicht, etwas über Gebet zu wissen. Er will mit uns eine innige und persönliche Beziehung leben. Deshalb wird er uns lehren, wie wir beten sollen, weiß er doch, was er aus uns machen will. Natürlich gibt es Gebetsprinzipien, die für jeden gelten, doch Gott wird uns darin individuell führen. Dabei übergeht er uns nicht und achtet auf unsere derzeitige Lebensphase. Eine junge Mutter zum Beispiel, die mehrere kleine Kinder hat, kann nicht genauso viel Zeit fürs Gebet aufbringen wie jemand, deren Kinder erwachsen sind.

Ich erinnere mich an Zeiten, in denen ich andere in ihrem Gebetsverhalten imitierte, und zwar immer dann, wenn ich erfuhr, welche Gebetserfahrungen sie gemacht hatten. Einmal nahm ich an einem Seminar teil, in dem eine Frau darüber sprach, wie sie jeden Morgen von fünf bis neun Uhr betete. Das packte mich, ich ging nach Hause und war fest entschlossen, das Gleiche zu tun. Doch weil Gottes Berufung für mich anders aussah als die der Frau, wurde es für mich eine langweilige und ermüdende Angelegenheit. Diese Frau hatte die Gnade Gottes – wurde also von ihm übernatürlich dazu befähigt – jeden Tag vier Stunden zu beten, ich aber nicht.

Doch Gott sei Dank erkannte ich durch die Hilfe des Heiligen Geistes, dass der Herr einen persönlichen Plan für mich hatte. Ich musste herausfinden, wie dieser Plan aussah und ihm folgen und aufhören, die Bestimmung eines anderen kopieren zu wollen. Genau das Gleiche will Gott auch für dich tun. Er freut sich über unsere Einzigartigkeit und möchte, dass dies auch in unserem Gebetsleben seinen Ausdruck findet. Zusätzlich zu den gemeinsamen Gottesdiensten verbringt er gerne Zeit mit jedem persönlich – genauso wie wir es genießen, mit ganz besonderen Freunden einmal alleine zu sein.

Gebet basiert auf Freundschaft

Ich bin davon überzeugt: Gott als Freund gegenüberzutreten, ist der Schlüssel zu effektivem Gebet. Wenn wir Gott nicht als Freund kennen, bitten wir ihn nur zögerlich um etwas, weil wir nicht das Gefühl haben, uns durch gutes Verhalten etwas „verdient“ zu haben. So kann unser Vertrauen, dass er uns hört, schnell zerstört werden. Wenn wir, du und ich, uns allerdings als enge Freunde Gottes sehen, dann wollen wir auch mehr Zeit im Gespräch mit ihm verbringen und haben keine Angst, ihn um Hilfe zu bitten, wenn wir sie brauchen.

Vielleicht bist du der Meinung, es sei schwierig ein Freund Gottes zu werden. Doch wenn du ein Leben mit Jesus führst, dann bist du bereits sein Freund. In Johannes 15,15 sagt Jesus, dass er uns seine Freunde nennt, weil er alles mit uns geteilt hat, was er von seinem Vater hörte. Freundschaft basiert auf einem offenen und ehrlichen Austausch und unser Austausch mit Gott geschieht durch Gebet. Eine gute Beziehung zu Gott wird nicht dadurch gebaut, dass man immer nur in der Not zu ihm geht, um Hilfe zu bekommen. Sie basiert darauf, gemeinsame Zeiten des Austauschs und der Gemeinschaft zu erleben.

In unserem Leben entwickeln wir gute Freundschaften, wenn wir den anderen an unserem Alltag teilhaben lassen und genau so ist es mit Gott. Unsere Freundschaft zu ihm vertieft sich, wenn wir ihn jeden Tag mit in unser Leben hineinnehmen. Wir sollten ihn an unseren Gedanken und Gesprächen teilhaben lassen, während wir unseren täglichen Aufgaben nachgehen. Wir können es uns zur Gewohnheit machen, mit Gott zu reden, wenn wir uns für den Tag fertigmachen, während wir Auto fahren, beim Einkaufen, wenn wir mit dem Hund spazieren gehen oder Essen kochen. Er möchte wirklich an jedem Bereich unseres Lebens Anteil nehmen. Allerdings liegt es wie auch bei anderen Freundschaften an uns, ob wir eine lockere oder eine enge Freundschaft pflegen.

Je mehr Zeit und Energie wir investieren, um eine innige Freundschaft mit Gott aufzubauen, desto stärker und aufregender wird unser Gebetsleben mit ihm werden.

Gebet braucht Mut

Wenn unsere Freundschaft zu Gott tiefer wird, dann werden wir nicht nur mutiger für andere beten, sondern insgesamt auch effektiver. In Lukas 11,5-8 spricht Jesus zu seinen Jüngern über das Gebet. Er erzählt ihnen eine Geschichte von einem Mann, der um Mitternacht zum Haus eines Freundes geht und ihn um Brot bittet. In der englischen Amplified Bibel steht, dass der Mann aufgrund seiner unverschämten Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit bekam, um was er gebeten hatte. Ich glaube, dass der Mann so unverschämt hartnäckig war, weil er einen Freund um etwas bat. Genauso werden auch wir, du und ich, nur dann beharrlich um etwas beten, wenn wir eine enge Beziehung zu Gott zu haben.Gott möchte, dass wir enge Freunde von ihm sind. In Hebräer 4,16 lädt er uns ein, zuversichtlich vor ihn zu treten:

Wir wollen also voll Zuversicht vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten, damit er uns sein Erbarmen schenkt und uns seine Gnade erfahren lässt und wir zur rechten Zeit die Hilfe bekommen, die wir brauchen.

Die Bibel: Hebräer 4,16

Je tiefer unsere Freundschaft zum Vater wird, desto mutiger werden wir. Wenn Dave und ich zum Beispiel Essen gehen, werden wir die Bedienung frei heraus um alles bitten, was wir brauchen. Allerdings würden wir sie nicht darum bitten, uns am nächsten Morgen um sechs Uhr zur Arbeit zu bringen, weil unser Auto in der Werkstatt ist. Auch wenn wir zu unserer Bedienung freundlich sind, sind wir doch nicht so eng mit ihr befreundet, dass wir die Freiheit hätten, sie um solch einen Gefallen zu bitten.

Doch ich habe auch sehr enge Freunde, die mich sehr mögen und die würde ich vertrauensvoll fragen, ob sie mich zur Arbeit fahren könnten – selbst wenn es ganz früh am Morgen wäre. Warum? Weil ich weiß, dass sie es gerne für mich täten. Mit ihnen verbindet mich eine tiefe Freundschaft. Dieses Vertrauen entwickelt sich auch in der Freundschaft mit Gott und drückt sich in unseren Gebetsanliegen aus – ob nun für uns oder für andere.

Gebet segnet andere

Je besser wir Gott kennen, desto vertrauensvoller werden auch unsere Gebete für andere sein. Wenn Menschen zu uns kommen und uns ihre Not erzählen, können wir ihnen vielleicht ein wenig, manchmal viel oder auch gar nicht helfen. Doch wenn wir Gottes Freunde sind, kennen wir den einen, der helfen kann und wir dürfen sagen: „Ich selbst kann dir nicht helfen, doch ich kenne den einen, der dazu in der Lage ist. Ich bitte meinen Freund dir zu helfen!“ Wir können Gott sogar darum bitten, uns einen Gefallen zu tun, indem er jemand anderem hilft – das ist einer der Vorzüge, die eine Freundschaftsbeziehung zu Gott mit sich bringt.

Ich erinnere mich an Zeiten, als mein Vater Jesus noch nicht kannte und ich sehr traurig über seinen geistlichen Zustand war. Ich hatte schon lange für seine Errettung gebetet und konnte immer noch keine Veränderung in seinem Leben feststellen. Einmal war ich sogar an den Punkt gekommen, wo ich es für zwecklos hielt, weiterhin für ihn zu beten.

Dann hatte Gott allerdings eine Bitte an mich, die für mich sehr schwierig war: Meine Eltern sollten in unsere Nähe ziehen, wir sollten ihnen ein Haus kaufen und uns bis zu ihrem Tode um sie kümmern. Nachdem sie in unsere Gegend gezogen waren, vergingen weitere drei Jahre, in denen ich keine großen Veränderungen an meinem Vater entdecken konnte. Als ich eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit war, sagte ich Gott noch einmal, dass ich seiner Bitte bereits nachgekommen sei und mich um meine Eltern kümmerte. Nun bat ich ihn um einen persönlichen Gefallen: meinen Vater zu retten und eine Beziehung zu ihm aufzubauen.

Ein paar Wochen später rief mein Vater an. Er lud Dave und mich ein, ihn besuchen zu kommen. An diesem Tag bat er mich um Vergebung für den jahrelangen Missbrauch an mir und nahm Jesus als Herrn in seinem Leben auf. Ich bin davon überzeugt, dass aufgrund meiner Freundschaft mit Gott meine Gebete diese Veränderung bewirken konnten. Wenn wir in eine tiefe Beziehung zu Gott treten, werden unsere Gebete für andere effektiver sein und Veränderungen in ihrem Leben bewirken – Veränderungen, die in die Ewigkeit hineinwirken.

Gebet ist spannend und hat Einfluss

Gebet bedeutet mit Gott zu reden und ihm zuzuhören. Wenn wir ihn bitten, uns Beten zu lehren, dann wird er antworten. Er hat jeden von uns einzigartig gemacht und er wird uns lehren, so zu beten, wie es unserer Persönlichkeit entspricht. Wenn wir Gottes Freunde sind, dann ist das der Schlüssel zu einem aufregenden Gebetsleben, das Einfluss hat. Sobald du deine Freundschaft zu Gott ausbaust und ihn in alles einbeziehst, was du tust, wirst du mutig und zuversichtlich und ihn nicht nur für dich selbst, sondern auch für andere bitten. Der Heilige Geist wird dir helfen, dass dein Gebetsleben ansprechend und effektiv wird. Gottes Kraft soll in dir wirksam werden und es werden Veränderungen in dir und deinem Umfeld geschehen!

Starte ins Abenteuer – einfaches Gebet hat Kraft!
 

Aus: Joyce Meyer Magazin September 2016

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Pssst! Komm mal näher…

Der Weg zum Glück

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 4 Minuten

Menschen suchen überall nach Glück. Und so versuchen sie alles, um durch Beziehungen, Geld, Urlaube, Häuser oder schöne Kleidung glücklich zu werden. Sie gehen durch jede offene Tür, die ihnen mehr Glück verspricht. Selbst wenn all diese Dinge das Leben tatsächlich eine Zeit lang aufregender machen können, ist diese Art des Glücklichseins doch zeitlich begrenzt, weil sie nur darauf basiert, was im gegenwärtigen Moment geschieht.

Frau sitzt an einem See. Joyce Meyer
Nur bei Gott finden wir tiefe Freude und Zufriedenheit, die bleibt.

Ich war bereits mehrere Jahre lang Christ, als ich begriff, dass tiefer innerer Friede und ein erfülltes Leben das Wichtigste sind. Das geht über ein momentanes Glücklichsein hinaus und führt zu tiefer Freude, die unabhängig von den Lebensumständen ist. Ganz gleich was wir besitzen, wohin wir gehen oder was wir tun, nur einer kann uns diese tiefe Zufriedenheit schenken – Gott.

 

Psalm 27,4 (ZB) ist eine der wichtigsten biblischen Grundwahrheiten für mein Leben:

Eines nur habe ich vom Herrn erbeten, dies eine begehre ich: zu wohnen im Hause des Herrn alle meine Tage, zu schauen die Freundlichkeit des Herrn und nachzusinnen in seinem Tempel.

Die Bibel: Psalm 27,4

Begehren ist ein starkes Wort. Es bedeutet ersehnen, nach etwas drängen und hinter etwas her sein. Viele Menschen wollen eine intensivere Beziehung zu Gott haben, doch es drängt sie nicht danach und sie ersehnen diese auch nicht. Sie lassen andere Dinge dafür nicht los. Psalm 16,11 (ZB) drückt es sehr gut aus. Hier steht:

Du zeigst mir den Weg des Lebens, Freude in Fülle ist vor dir, Wonne in deiner Rechten auf ewig.

Die Bibel: Psalm 16,11

Der Herr sehnt sich danach, dass unser Leben von seiner Freude durchdrungen ist – damit wir anhaltend und dauerhaft zufrieden sind. Das erleben wir, wenn wir Zeit mit Gott verbringen – sein Wort lesen, es studieren, mit ihm reden oder einfach ganz ruhig in seiner Gegenwart sind.

Eines steht fest: Alles, was wir brauchen, damit das Leben gelingt und wir es genießen können, finden wir in seiner Gegenwart. Wir haben die Wahl …

Bist du Gott so nah, wie du sein möchtest?

Ganz offensichtlich sind manche Menschen Gott näher als andere. Sie reden so, als würden sie ihn persönlich kennen und erzählen voller Freude, was er in ihrem Leben so alles tut. Wie kann das sein? Hat Gott Lieblingskinder? Nein!

In der Bibel lesen wir, dass wir selbst – und nicht Gott – bestimmen, wie eng wir mit Gott leben. Wir alle wurden herzlich eingeladen … voll Zuversicht vor den Thron unseres gnädigen Gottes (zu) treten … (Hebräer 4,16; NGÜ).

Gerade in diesem Moment sind wir Gott so nahe, wie wir es wollen. Ich glaube sogar, dass es verschiedene Stufen von Nähe gibt, für die wir uns selbst entscheiden. Schauen wir uns mal die Personen an, die direkt mit Jesus gelebt haben.

Wir wissen, dass Jesus mindestens siebzig Personen ernannte, die vor ihm in die einzelnen Städte zogen, die er dann auch besuchen wollte (siehe Lukas 10,1). Aus diesen siebzig wählte Jesus zwölf Jünger aus, mit denen er eine noch innigere Beziehung hatte. Und drei von den Zwölfen – Petrus, Jakobus und Johannes – begleiteten ihn sogar bei besonderen Anlässen, zu denen er die anderen nicht mitnahm. Doch von den dreien, die ihm am nächsten standen, war es nur Johannes, der seinen Kopf an die Brust Jesu lehnte, um ihm zuzuhören.

Jesus hatte also siebzig gute Bekannte, zwölf Nachfolger, drei enge Freunde und einen, der ihn wie einen Bruder liebte. Jesus liebte sie alle und sie alle liebten Jesus. Doch nicht jeder war bereit, sich ihm so rückhaltlos zur Verfügung zu stellen wie diejenigen, die eine tiefere Beziehung zu ihm hatten.

Ich glaube, letztendlich hängt der Grad unserer Beziehung zu Gott von unserer Zeit ab. Wie leicht kann man sich mit dem Satz „Ich habe so viel um die Ohren“ herausreden. Ist der Herr jedoch die wichtigste Bezugsperson in unserem Leben, dann sollte er auch einen großen Stellenwert in unserer Zeitplanung einnehmen.

Nicht jeder ist bereit, den Preis für eine innige Beziehung zu Gott zu bezahlen. Doch für diejenigen, die bereit sind, ihre Zeit zu investieren – für diejenigen, für die ihre Beziehung zu Gott etwas Lebensnotwendiges ist – die werden am Ende einen großen persönlichen Gewinn daraus ziehen.

Das Wichtigste zuerst

Wenn wir es zu unserer Priorität machen, Zeit mit Gott zu verbringen, dann ist das genauso wichtig, wie jede andere Verpflichtung. In Psalm 27,8 (ZB) sagt der Herr: Sucht mein Angesicht. Und in Jeremia 29,13 verspricht er:

Und ihr werdet mich suchen, und ihr werdet mich finden, wenn ihr nach mir fragt mit eurem ganzen Herzen.

Die Bibel: Jeremia 29,13

Diese Bibelstellen finde ich großartig! Hier werden wir aufgefordert, Gott zu suchen. Den Gott, den wir dringend 
in unserem Leben brauchen und ohne den wir nicht leben können. Vor Jahren machte ich diesbezüglich ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde:

Mein Onkel, der mittlerweile schon zu Hause beim Herrn ist, hatte einen Herzschrittmacher, der regelmäßig aufgeladen werden musste. Dave und ich hatten uns an einem Samstag mit ihm und meiner Tante zum Essen verabredet. Doch sie konnten nicht kommen, weil mein Onkel seinen Herzschrittmacher an diesem Tag aufladen musste. Zuerst verstand ich nicht ganz, warum sie nicht kommen konnten. Ich fragte meine Tante: „Kann er nicht morgen seinen Herzschrittmacher aufladen?“ Sie antwortete: „Joyce, er wird morgen nicht mehr hier sein, wenn er ihn nicht heute auflädt.“


Hätte mein Onkel sich nicht die Zeit genommen, um seinen Herzschrittmacher aufzuladen, dann hätte sein Herz aufgehört zu schlagen. Es war lebensnotwendig für ihn, diesen Termin einzuhalten.

Genauso sollten wir auch unsere Zeit mit Gott bewerten!

Unsere Lebensqualität hängt maßgeblich davon ab, wie viel Zeit wir mit Gott verbringen. Und deshalb sollten wir ihm die höchste Priorität in unserem Leben einräumen.

Joyce Meyer

Früher habe ich immer nur dann Gottes Gegenwart gesucht, wenn ich verzweifelt war. Doch eines Tages sprach Gott zu meinem Herzen: „Joyce, wenn du mein Angesicht immer so suchen würdest als wärst du verzweifelt, dann hättest du nicht derart viele aussichtslose Situationen zu bewältigen.“

Ich ermutige dich, die Zeit, die du mit Gott verbringst, als etwas Lebensnotwendiges anzusehen. Komm nicht nur dann zu ihm, wenn es dir gerade passt oder wenn es hart auf hart kommt. Nimm dir regelmäßig Zeit für ihn. Wenn es sein muss, trag es dir jedes Mal als Termin in deinen Kalender ein, damit du es nicht vergisst.

Wenn du das tust, wirst du inneren Frieden, tiefe Freude und wahre Zufriedenheit erleben. Du wirst Veränderungen in deinem Leben entdecken, die dich zum Staunen bringen.

Weitere Texte

Sprich biblische Wahrheiten und halte deine Gedanken stets im Einklang mit dem Wort Gottes. Sie werden dir helfen im Leben
Falls du unglücklich bist, solltest du dies schnell ändern. Entscheide dich heute glücklich zu sein und dein Leben zu lieben.
Pflege die Gemeinschaft mit Gott und genieße das Leben, das Gott für dich bereithält.

Gebet abschicken – Antwort abwarten

Gottes Stimme hören

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 3 Minuten

Ich möchte dir heute etwas über ein Versprechen Gottes erzählen und das zählt wahrscheinlich mit zu den wichtigsten Dingen, die ich dir je weitergeben könnte. Wenn du lernst, dieses Versprechen nicht nur anzunehmen, sondern auch täglich damit zu leben, könnte dich das von Grund auf verändern!

Voller Briefkasten. Joyce Meyer
Gott möchte dir heute antworten und er hat mehr zu sagen, als du vielleicht erwartest!

Deine Gesundheit, deine Finanzen, deine Ehe, deine Familie, deinen Beruf, wie auch dein Leben mit Gott, werden einen ganz neuen Auftrieb erfahren, wenn du erkennst:

  • Gott spricht auch heute noch.
    Das ist ohne Zweifel eine gute Nachricht, aber es kommt noch besser…
  • Gott spricht zu dir.
    Und ich möchte, dass du verstehst, was das bedeutet …
  • Du kannst von Gott hören!

Ja, ich sagte, du kannst von Gott hören. Nicht nur Pastoren, Missionare, Diakone oder die Lobpreisleiter in der Gemeinde können von Gott hören, sondern auch du!

Hörst du Gott zu?

Heutzutage glauben immer weniger Christen, dass Gott zu ihnen sprechen kann. Ja, sie beten und bitten Gott, in ihre Situation hineinzusprechen. Aber sie wissen einfach nicht, wie sie seine Stimme hören können. Das ist einer der Gründe, warum so viele Christen frustriert sind. Sie hören Gott nicht oder haben ihn schon lange Zeit nicht mehr reden hören.

Und so gehen sie davon aus, dass sie in ihrem Leben auf sich allein gestellt sind und versuchen, ihre Enttäuschungen und Probleme aus eigener Kraft zu bewältigen, statt zu Gott zu gehen und ihn zu fragen, was sie jetzt tun sollten.

Wenn du weißt, wovon ich rede – wenn du gerade mit Frustration oder Enttäuschungen zu kämpfen hast – möchte ich dich mit einer Wahrheit aus Gottes Wort ermutigen: Gott ist bei dir. Du musst dich nicht allein durchs Leben schlagen. Gott hat einen besseren Plan für dich!

Mit Gott kannst du über alles reden – und mit seiner Antwort rechnen. In Jeremia 33,3 lesen wir von diesem Versprechen:

Ruf mich, dann will ich dir antworten und will dir gewaltige und unglaubliche Dinge zeigen, von denen du noch nie gehört hast.

Die Bibel: Jeremia 33,3

Ist das nicht eine wunderbare Zusage? Gott verspricht dir, dass er dir antwortet und dir gewaltige und unglaubliche Dinge zeigt, wenn du zu ihm rufst!

Komm Gott näher

Du musst keinen weiteren Tag mehr in Ratlosigkeit, Unsicherheit oder dem Gefühl verbringen, auf dich allein gestellt zu sein! Gott möchte Hoffnung und Kraft in dein Leben sprechen. Er wird dir antworten, wenn du zu ihm rufst!

Möglicherweise bist du gerade in einer Situation, in der du Hilfe brauchst:

  • Vielleicht musst du eine schwerwiegende Entscheidung treffen, die deine Kinder, deine Enkel oder andere Familienmitglieder betrifft.

  • Vielleicht brauchst du Heilung von einer Verletzung aus der Vergangenheit.

  • Vielleicht brauchst du Weisheit, um angemessen mit einer schwierigen Situation umzugehen oder den Mut, sich einem Problem zu stellen.

Was immer es sein mag – Gott hat die Antwort, die du brauchst und er möchte sie dir mitteilen. Du brauchst nicht mehr zu tun, als zu ihm zu rufen und zu glauben, dass er dir wirklich antworten will. Gott liebt dich und deshalb interessiert er sich für alle Bereiche in deinem Leben – auch für die kleinen und scheinbar unbedeutenden. Er ist immer da, wenn du zu ihm rufst und er wird dir immer die Führung und Wegweisung geben, die du benötigst.

Gebet ist keine Einbahnstraße

Ich wünschte, mir hätte in meiner Anfangszeit als Christ jemand all das gesagt, was ich dir heute sage. Ich ging viele Jahre lang jeden Sonntag in die Kirche, ohne zu wissen, dass Gott zu seinem Volk spricht. Ich liebte Jesus aufrichtig und tat alles, von dem ich zu dieser Zeit wusste, dass es richtig und gut war, aber dennoch war ich ständig frustriert. Ich wollte Gott näherkommen, aber ich wusste nicht, wie ich das anstellen sollte.

Kommt dir das bekannt vor? Hast du dir schon einmal gewünscht, Gott näher zu sein, aber hattest ständig das Gefühl, gegen eine unsichtbare Mauer zu laufen? So erging es mir. Mein Gebetsleben glich einer Einbahnstraße. Ich redete zwar mit Gott, aber ich hörte ihm nicht zu und deshalb war meine Beziehung zu ihm bei Weitem nicht so, wie sie hätte sein können.

Ich wollte mehr von Gott. Aber selbst wenn ich nichts anderes getan hätte, als mir in der Kirche Predigten anzuhören oder die Bibel zu studieren, hätte ich nicht die Beziehung zum Herrn aufbauen können, die ich mir so sehr wünschte. Ich musste mit ihm über meine Vergangenheit reden und ich musste ihn über meine Zukunft reden hören.

Indem ich viel in Gottes Wort las, lernte ich schließlich, dass Gott zu uns reden will und sein Wunsch nach einer engen Beziehung mit uns noch viel größer ist als unserer.

Joyce Meyer

Entdecke Gottes Stimme

Nachdem ich das erkannt hatte, entdeckte ich Gott ganz neu. Ich redete nicht mehr nur mit ihm, sondern lernte, seine Stimme zu hören und seiner Führung und Wegweisung zu gehorchen. Das war ein absoluter Wendepunkt in meinem Leben!

Und ich glaube, dass in deinem Leben dasselbe passieren kann. Wenn du lernst, Gottes Stimme zu hören, wird sich dein Leben von Grund auf verändern. Du wirst eine ganz neue Zuversicht haben, weil du weißt, dass du mitten in Gottes Plan für dein Leben bist. Ich möchte dir dabei helfen, dieselbe Freude zu bekommen, die ich fand, als ich vor vielen Jahren lernte, Gottes Stimme zu hören.

Wenn du gerade ein Problem in deiner Familie, bei deiner Arbeit oder in irgendeinem anderen Bereich deines Lebens hast, leg es Gott im Gebet hin, ganz gleich wie groß oder klein es ist und entdecke, wie du seine Stimme hören und ihr gehorchen kannst.

Dein Gebetsleben war nie als Einbahnstraße gedacht und es muss sich nicht leer und bedeutungslos anfühlen. Gott liebt dich und er spricht heute zu dir.

 

Aus: Joyce Meyer Monatsbrief Juli 2015

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Gott möchte in dein Leben treten und dich leiten. Er hat einen persönlichen Plan für dich und will durch seinen
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Worte der Bibel aussprechen

Gottes Botschafter auf Erden

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 3 Minuten

Wir alle möchten unsere Ziele erreichen und das Leben genießen. Damit das gelingt, müssen wir uns jeden Tag in unterschiedlicher Weise disziplinieren, zum Beispiel wenn es um Essgewohnheiten oder das Haushaltsbudget geht. Noch wichtiger ist jedoch, dass wir geistliche Disziplinen entwickeln — wie zum Beispiel beten, die Bibel lesen und die Wahrheiten Gottes laut aussprechen.

Mann, der in ein Megaphon spricht. Joyce Meyer
Sprich Verse der Bibel laut aus und dein Leben wird aufblühen.

Das lässt uns in jedem Bereich unseres Lebens aufblühen. Denn wenn wir täglich in enger Gemeinschaft mit Gott und seinem Wort leben, können wir unser volles Potenzial entfalten. In 2. Korinther 10,45 finden wir eine Anleitung, wie wir geistlich wachsen können. Hier steht:

Die Waffen, mit denen wir unseren Kampf führen, sind nicht die Waffen dieser Welt. Es sind Waffen von durchschlagender Kraft, die dazu dienen, im Einsatz für Gott feindliche Festungen zu zerstören. Mit diesen Waffen bringen wir eigenmächtige Gedankengebäude zum Einsturz.

Die Bibel: 2. Korinther 10,4-5

In Vers 5 wird dann erklärt, dass zu diesen Gedankengebäuden alles gehört, was sich gegen die wahre Gotteserkenntnis auflehnt. Mit anderen Worten: Der Kampf findet in unserem Kopf statt.

Um Sorgengedanken und Grübeleien, die nicht dem Wort Gottes entsprechen, Einhalt zu gebieten, müssen wir offensiv gegen sie vorgehen – nämlich mit dem Wort Gottes, das wir aussprechen. Das, was wir sagen, ist wie ein zweischneidiges Schwert. Mit der einen Seite besiegen wir den Feind und mit der anderen öffnen wir den Himmel und werden gesegnet. Wenn wir glauben, was in der Bibel steht und diese Wahrheiten laut aussprechen, treiben wir den Feind zurück. Der Glaube ist aktiv. Er muss freigesetzt werden. In Jakobus 2,17 (NGÜ) steht:

Genauso ist es mit dem Glauben: Wenn er keine Taten vorzuweisen hat, ist er tot; er ist tot, weil er ohne Auswirkungen bleibt.

Die Bibel: Jakobus 2,17

Das Wort Gottes wird in uns wirksam, wenn wir beten, es laut aussprechen und so handeln, wie Gott es uns ans Herz legt.

Als ich 1976 anfing, laut biblische Wahrheiten zu proklamieren, wurde mein Leben nicht schlagartig anders. Doch nach und nach änderten sich die Dinge. Bis heute erlebe ich, dass etwas geschieht, wenn ich meinen Glauben und mein Reden mit Gottes Wahrheiten in Einklang bringe. In Psalm 45,2 sagt David, dass seine Zunge der Feder eines schreibgewandten Menschen gleicht. Und in Sprüche 3,1 und 3 steht, dass wir Gottes Gebote nicht vergessen, sondern auf die Tafel unseres Herzens schreiben sollen. Aus diesen beiden Bibelstellen geht hervor, dass unser Herz die Tafel und unsere Zunge der Stift ist. Wenn wir biblische Wahrheiten laut aussprechen, schreiben wir sie uns selbst ins Herz und verankern sie dort – und damit hier auf Erden.

Auf ewig, o Herr, steht dein Wort fest in den Himmeln.

Die Bibel: Psalm 119,89

So steht es in Psalm 119,89 (Schlachter Bibel) und jedes Mal, wenn wir es laut aussprechen, richten wir es hier auf Erden auf.

Ich möchte dich ermutigen, das Wort Gottes jedes Mal laut auszusprechen, wenn der Heilige Geist dich dazu auffordert. Immer wenn du Gedanken hast, die nicht im Einklang sind mit dem, was Gott sagt, dann sprich die biblischen Wahrheiten laut aus. Du wirst erleben, wie die falschen Gedanken verschwinden.

Wir sind Gottes Botschafter auf Erden. Als seine Botschafter sollten wir auch seine Worte wiedergeben – so, wie er es selbst tun würde. Zuversichtlich, mit Autorität und darauf vertrauend, dass es die Macht hat, unser Leben und unsere Umstände zu verändern.

Ich sage nicht, dass Gottes Wort wie eine Zauberformel wirkt, mit der wir alles bekommen können, was wir haben wollen, sobald wir sie sagen. Doch wenn wir die Wahrheiten Gottes voller Glauben aussprechen, können wir uns sicher sein, dass wir den Plan Gottes und seine Bestimmung für unser Leben erfüllen. Er legt den Zeitpunkt fest, wann dies geschieht und so kommen wir bei Gott zur Ruhe. Gott ist treu. Solange wir unseren Teil tun, wird er seinen ganz gewiss auch erledigen.

In Jesaja lesen wir, dass das Wort Gottes, was aus seinem Mund kommt (und ich glaube, das kann auch unser Mund sein, den wir ihm zur Verfügung stellen), nicht leer zurückkehrt. Anders ausgedrückt: Es bewirkt genau das, wozu es gesandt worden ist. Das Wort Gottes ist ein Same. Und wenn wir ihn in die Erde säen, werden wir Gutes ernten.

In Jesaja 55,10-11 (Schlachter Bibel) steht:

Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der isst – genauso soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht:es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe!

Die Bibel: Jesaja 55, 10-11

Seit ich biblische Wahrheiten laut ausspreche, hat sich mein Leben wirklich verändert. Ich habe es mir regelrecht angewöhnt; es ist nun Teil meines täglichen Lebens mit Gott. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass ich heute da wäre, wo ich bin, wenn ich dieses wichtige biblische Prinzip nicht angewandt hätte.

Ich möchte dich ermutigen, täglich die Wahrheiten der Bibel laut auszusprechen. Ich bin davon überzeugt, dass dein Glaube dadurch gestärkt wird und du erleben wirst, wie Gottes Güte und Kraft in deinem Leben sichtbar wird. Mein Gebet ist, dass du es dir zur täglichen Gewohnheit machst, damit sich die Bestimmung, die Gott für dich hat, und sein Plan für dein Leben vollständig entfalten können.


Aus: Joyce Meyer Magazin Dezember 2015

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Beten ist keine Einbahnstraße. Denn du kannst nicht nur zu Gott sprechen, sondern auch von ihm hören.
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Sprich biblische Wahrheiten und halte deine Gedanken stets im Einklang mit dem Wort Gottes. Sie werden dir helfen im Leben

Gott spricht und will dich leiten

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 2 Minuten

Sich vom Heiligen Geist leiten zu lassen bedeutet, sensibel zu werden, um seine Stimme zu hören, dem, was er sagt, zu folgen und sein Leben nach ihm auszurichten. Es ist nicht so, dass der Heilige Geist ständig hörbar mit uns reden würde, auch wenn Gott auf diese Weise zu uns sprechen kann. Die Stimme des Heiligen Geistes gleicht vielmehr einer inneren Gewissheit.

Frau hält ihre Hand wie zum Hören ans Ohr. Joyce Meyer
Erst wenn wir innerlich still werden, können wir die Impulse des Heiligen Geistes wahrnehmen.

Ich bin so dankbar für meine Beziehung zum Heiligen Geist. In meinen Vorträgen spreche ich sehr gerne über die wichtige Rolle, die er bei allem spielt, was ich tue.

Wenn wir Jesus als unseren Retter angenommen haben, zieht der Heilige Geist in unser Innerstes ein. Gott gibt jedem von uns buchstäblich etwas von sich selbst. Damit stehen uns seine Kraft, sein Trost, seine Kreativität und seine Hilfe jederzeit zur Verfügung. Der Heilige Geist möchte uns außerdem leiten, damit sich Gottes guter und vollkommener Plan in unserem Leben entfalten kann. Jesus sagte in Johannes 16,13 (NGÜ) zu seinen Jüngern: 

Doch wenn der Helfer kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch zum vollen Verständnis der Wahrheit führen. Denn was er sagen wird, wird er nicht aus sich selbst heraus sagen; er wird das sagen, was er hört. Und er wird euch die zukünf­tigen Dinge verkünden.

Die Bibel: Johannes 16,13

Genau darum geht es, wenn wir davon sprechen, dass der Heilige Geist uns leitet. Ich weiß, dass diese Redewendung sehr geistlich klingt. Dabei geht es um einen ganz praktischen Teil des christlichen Lebens. Einfach ausgedrückt:

Sich vom Heiligen Geist leiten zu lassen bedeutet, sensibel zu werden, um seine Stimme zu hören, dem, was er sagt, zu folgen und sein Leben nach ihm auszurichten.

Joyce Meyer

Es ist nicht so, dass der Heilige Geist ständig hörbar mit uns reden würde, auch wenn Gott auf diese Weise zu uns sprechen kann. Die Stimme des Heiligen Geistes gleicht vielmehr einer inneren Gewissheit.

Vielleicht bist du nicht sicher, welche Arbeitsstelle die richtige ist, auf welche Schule du deine Kinder schi­cken oder in welcher Stadt du leben sollst. Also betest du für diese Dinge.

Wenn du Zeit mit Gott verbringst und ihm zuhörst, leitet er dich oftmals dadurch, dass er dir eine innere Gewissheit schenkt. Das ist dann der Heilige Geist, der dir den Weg weist.

Joyce Meyer

Frei, dem Heiligen Geist zu folgen

In Römer 8,14 (NGÜ) lesen wir: Alle, die sich von Gottes Geist leiten lassen, sind seine Söhne und Töchter. Wir werden hier als Söhne und Töchter bezeichnet und das lässt auf einen gewissen Reifegrad und eine Nähe in unserer Beziehung zu Gott schließen. Gott sucht nicht nach geistlichen Robotern. Er will Söhne und Töchter. Er möchte nicht, dass wir aus bloßem Gehorsam alle möglichen Regeln befolgen.

Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus ein vollkommenes Opfer dargebracht. Mit ihm begann ein neuer Bund, durch den unsere Schuld ein für alle Mal vergeben ist. Wir sind nun frei, Gott zu gehorchen, weil wir ihn lieben und wissen, dass er es gut mit uns meint. Es geht nicht mehr um eine lange Liste von Regeln und Vorschriften, die wir einhalten müssen. Wir brauchen nur dem Heiligen Geist zu folgen und dürfen lernen, seiner Wegweisung zu vertrauen.

Ein großes Abenteuer

Im Grunde ist es ein großes Abenteuer, dem Heiligen Geist zu folgen. Ich verspreche dir, das Leben mit ihm ist niemals langweilig. Als ich zum Beispiel meinen Mann kennenlernte, hätte ich niemals gedacht, dass Gott ihn zu mir geführt hatte. Doch er hatte Gott um eine Frau gebeten, die Hilfe brauchte. Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, an dem wir uns zum ersten Mal trafen. Dave besuchte gerade seinen Freund, der über uns wohnte. Ich war vor dem Haus und wusch mein Auto. Und Dave sagte: „Wenn du fertig bist, kannst du mit meinem gleich weitermachen.“ Und ich antwortete ziemlich barsch: „Wenn du ein sauberes Auto haben willst, wasch es doch selbst!“

Es muss der Heilige Geist gewesen sein, der ihn da leitete, denn sofort kam ihm der Gedanke: „Das ist mein Mädchen!“ Wir gingen fünf Mal miteinander aus, bevor wir heirateten … und der Rest ist Geschichte.

Der Heilige Geist will uns so leiten, dass sich Gottes persönlicher Plan mit jedem Einzelnen von uns erfüllen kann. Unsere Aufgabe ist es, zu beten, die Bibel zu studieren und dem Heiligen Geist gegenüber sensibler zu werden und seiner Wegweisung zu vertrauen. Je mehr Zeit wir mit ihm verbringen, desto sensibler werden wir.

In Hesekiel 11,19 (HFA/Amplified Bible) gibt uns Gott ein wunderbares Versprechen:

Ich will ihnen ein ungeteiltes Herz und einen neuen Geist geben. Ja, ich nehme das versteinerte Herz aus ihrer Brust und gebe ihnen ein lebendiges Herz [das sensibel auf Gott reagieren kann].

Die Bibel: In Hesekiel 11,19

Was für ein großartiges Geschenk macht Gott uns hier! Wir erhalten nicht nur seinen Heiligen Geist, der uns durch das Leben führt und leitet, sondern auch die Fähigkeit, sensibel auf Gott zu reagieren. Wenn du dich schon mal gefragt hast, ob der Heilige Geist dich überhaupt leiten kann, dann ist die Antwort ein klares Ja.

Ich möchte dir Mut machen, jeden Tag ein bisschen in der Bibel zu lesen und zu Gott zu beten – selbst wenn es nur ein paar Minuten sind. Rede immer mal wieder mit dem Heiligen Geist wie mit einem Freund. Bitte ihn, dich bei allem, was ansteht, zu leiten. So wird sich deine Beziehung zu ihm vertiefen und weiterentwickeln. Und er wird dir zeigen, wie sich Gottes Plan in deinem Leben entfalten kann … und das wird das größte Abenteuer deines Lebens.

Aus: Joyce Meyer Magazin Dezember 2018

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Gottes Zusagen sind wie ein gutes Frühstück - eine optimale Basis für jeden Tag. Lerne, innerhalb biblischer Wahrheiten zu leben
Fühlst du dich einsam? Durch Gottes Zusagen wirst du die Einsamkeit überwinden können.
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Bitten, glauben, beten, annehmen

Empfange neues Leben

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 1 Minute

Jesus Christus, der Sohn Gottes, starb am Kreuz und stand von den Toten wieder auf, um die Menschheit davor zu bewahren, an ihren Sünden zugrunde zu gehen. Jesus hat den Tod bezwungen, damit du ewiges Leben haben kannst. Durch seinen Tod hat er für unsere Sünden bezahlt und deshalb können unsere Sünden nun vergeben werden.

Frau, von hinten zu sehen, sitzt auf Kirchenbank. Joyce Meyer
Vertraue Jesus dein Leben an.

Um dieses Geschenk der Vergebung und das ewige Leben zu bekommen, musst du Folgendes tun:

  • BITTE um Vergebung.
  • GLAUBE an das Geschenk der Errettung.
  • BETE und bekenne deine Sünden.
  • NIMM Jesus als Herrn deines Lebens AN

In der Bibel lesen wir folgende Zusage: Wenn du Gott um Vergebung bittest und Jesus vertraust, wirst du durch ihn ein neues Leben bekommen.

Wenn du also mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und mit deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden (Römer 10,9; NGÜ).

Deshalb vertrau gerade heute Jesus Christus dein Leben an. Bekenne ihm deine Sünden. Bitte Gott, dir zu vergeben. Sprich Jesus dein Vertrauen aus. Und danke ihm für das Geschenk des ewigen Lebens. Bete:

Himmlischer Vater, ich glaube, dass du mich liebst. Du hast deinen Sohn Jesus gesandt, damit er am Kreuz an meiner Stelle stirbt. Ich möchte mit Jesus als meinen Retter ein neues Leben beginnen. Mir tun all die Sünden meines Lebens leid. Jesus, ich gebe dir mein Herz. Zeige mir, wie ich dieses neue Leben, das du mir versprochen hast, auch leben kann. Nimm mich wie ich bin und mache mich so, wie du mich haben willst. Amen.

Joyce Meyer

Aus: Joyce Meyer Magazin März 2016

Weitere Texte

Wie gut kennst du dich selbst? Was sind deine Stärken und Schwächen? Welcher Persönlichkeitstyp passt zu dir? Gott ist äußerst
Leben als Christ bedeutet, auch zu denken wie ein Christ. Biblische Wahrheiten auszusprechen wird ein Segen für dich und andere
Gott möchte in dein Leben treten und dich leiten. Er hat einen persönlichen Plan für dich und will durch seinen

Die wichtigste Entscheidung deines Lebens

Ein völlig neues Leben

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 1 Minute

Wie zufrieden bist du mit deinem Leben? Stellst du dir manchmal die Frage, wozu du lebst oder suchst du inneren Frieden? Vielleicht bist du wie mein Enkel DJ weit entfernt von dem Leben, das du dir eigentlich wünschst. Du steckst im Chaos fest und weißt nicht mehr weiter. Sollte das deiner Situation entsprechen, dann darfst du wissen: Du bist nicht alleine und es gibt Hoffnung!

Person steht auf der Straße mit einem Pfeil, der in zwei verschiedene Richtungen zeigt. Joyce Meyer
Du kannst heute einen neuen Weg mit Gott einschlagen.

Ganz gleich wer du bist oder was du durchgemacht hast: Gott liebt dich und er möchte eine persönliche Beziehung mit dir eingehen.

In der Bibel steht, dass wir alle gesündigt haben und einen Retter brauchen (Johannes 3,16-17).

  • Wenn du dich geliebt wissen willst,
  • wenn du einen Freund brauchst,
  • wenn du echte Vergebung suchst für alles, was du falsch gemacht hast
  • und wenn du dir eine Perspektive für die Zukunft wünschst

– dann ist Jesus deine Antwort. Vertraue ihm dein Leben an und du wirst eine Liebe erleben, die nie versagt. Ein völlig neues Leben wartet auf dich!

Möchtest du aufhören, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und stattdessen mit Gott leben? Dann bete folgendes Gebet:

Gott, ich brauche dich. Ich glaube, dass du mich wirklich liebst und du deinen Sohn Jesus gesandt hast, um am Kreuz für mich zu sterben. Ich bin bereit, mit Jesus als meinem Retter ein neues Leben zu beginnen. Ich bekenne dir meine Fehler. All die Sünde in meinem Leben tut mir leid. Zeig mir bitte, wie ich das neue Leben, das du mir versprochen hast, führen kann. Jesus, ich gebe dir mein Herz. Nimm mich, wie ich bin und mach mich so, wie du mich haben willst. Amen!

Joyce Meyer

Aus: Joyce Meyer Magazin Dezember 2015

Weitere Texte

Sprich biblische Wahrheiten und halte deine Gedanken stets im Einklang mit dem Wort Gottes. Sie werden dir helfen im Leben
Du würdest gerne dein Leben verändern? Fang an deine Wortwahl zu verändern und Gottes Verheißungen über dein Leben auszusprechen. Denn
Menschen zu vergeben fällt schwer, doch Feindseligkeiten sind Gift für die Seele. Lass dich von Gott von aller Bitterkeit befreien

Gott hören … aber wie?

Erwarte, dass Gott zu dir sprechen wird

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 2 Minuten

Viel zu viele Christen glauben nicht mehr, dass Gott zu ihnen sprechen will. Sie beten und ja, sie wenden sich mit der Bitte an Gott, ihnen zu sagen, was sie in ihrer Lebenssituation tun sollten. Doch sie wissen einfach nicht, wie sie seine Stimme hören können.

Drei Bilder einer Frau mit verschiedenen Gesichtsausdrücken. Joyce Meyer
Bete nicht nur zu Gott, sondern nimm dir auch die Zeit, auf seine Antwort zu warten.

Deshalb gibt es so viele frustrierte Christen. Sie meinen, dass sie ihr Leben alleine meistern müssen, weil sie Gottes Stimme nicht hören oder schon lange nicht mehr gehört haben. Sie versuchen dann, auftretende Schwierigkeiten und Probleme in Eigenregie zu lösen, statt zu beten und Gott zu fragen, was sie tun sollen.

Die gute Nachricht ist: Deine Gesundheit, deine Ehe, deine Familie, deine berufliche Karriere, deine finanzielle Situation und dein Leben mit Gott werden wieder eine ganz neue Belebung erfahren, sobald du erkennst, dass Gott heute immer noch redet – und zwar mit dir!

Gott ist da. Du musst die Hürden des Lebens nicht alleine bewältigen. Gott hat einen besseren Plan für dein Leben! In Jeremia 33,3 (GN) gibt er dir folgendes Versprechen:

Wende dich an mich und ich werde dir antworten! Ich werde dir große Dinge zeigen, von denen du nichts weißt und auch nichts wissen kannst.

Die Bibel: Jeremia 33,3

Gott sagt dir zu, dass er dir große Dinge zeigen wird, wenn du ihn anrufst. Du musst keinen Tag deines Lebens mehr verunsichert sein oder dich alleine fühlen. Gott möchte dir Zuversicht und Kraft schenken. Er wird dir antworten, wenn du zu ihm betest!

Ganz gleich worum es geht, Gott hat die Antwort, die du brauchst und er will sie dir mitteilen. Wende dich einfach an ihn und vertrau darauf, dass er dir antworten möchte. Er liebt dich.

Gott ist an jedem Bereich deines Lebens interessiert, ohne Ausnahme. Wenn du ihn um Hilfe bittest, wird er da sein. Er wird dich führen und leiten.

Joyce Meyer

Ich wünschte, dass mir jemand das, was ich dir heute schreibe, früher gesagt hätte. Obwohl ich Jesus liebte und bereits viele Jahre regelmäßig zur Kirche ging, wusste ich damals nicht, dass Gott zu seinen Kindern redet. Ich tat zwar alles, was ich zu dem Zeitpunkt für richtig hielt, war aber dennoch frustriert. Ich wollte Gott viel näher sein, wusste aber nicht, wie das gelingen konnte. Kennst du das? Wolltest du Gott auch schon mal näher sein, hattest aber das Gefühl, gegen eine Mauer zu rennen?

Ich weiß, wie das ist. Meine Gebete waren vollkommen einseitig. Ich redete mit Gott, ohne ihm zuzuhören. Meine Beziehung zu ihm war längst nicht so, wie sie hätte sein können. Ich sehnte mich nach einer engen Beziehung zu ihm. Die traurige Wahrheit ist: Ich hätte jeden Augenblick in der Kirche oder in einer Bibelstunde verbringen können, ohne dass sich die von Herzen ersehnte tiefe Beziehung zu Gott entwickelt hätte. Doch irgendwann begriff ich – während ich in der Bibel las –, dass Gott tatsächlich mit uns reden möchte. Sein Wunsch nach einer tiefen Beziehung mit uns ist noch viel größer als unser Wunsch danach.

Plötzlich erlebte ich Gott auf ganz neue Weise. Ich redete nicht länger nur mit ihm, sondern ich begann auch auf seine Stimme zu hören. Das war ein Wendepunkt in meinem Leben! Ich glaube, dass du das ebenfalls erleben kannst.

Sobald du lernst, Gottes Stimme zu hören, wird sich dein Leben vollkommen verändern. Du wirst eine neue Zuversicht entwickeln, weil du dich genau im Zentrum von dem befindest, was Gott für dich vorgesehen hat. Solltest du zu Hause, bei der Arbeit oder in einem anderen Lebensbereich gerade Schwierigkeiten haben, ganz gleich wie groß oder wie klein diese sind, rede mit Gott im Gebet darüber und erfahre, wie er zu dir spricht.


Aus: Joyce Meyer Magazin März 2017

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Lässt du oft Gelegenheiten links liegen, da du meistens zu beschäftigt, müde und ausgelaugt bist? Es ist nicht zu spät,
Fühlst du dich einsam? Durch Gottes Zusagen wirst du die Einsamkeit überwinden können.
Stress führt oft zu Sorgen, die zu weiterem Stress führen. Lerne in den kleinen Dingen des Alltags große Freude zu

Kenne Gott als himmlischen Vater

Gott nah sein

Eine Ermutigung von Joyce Meyer | Lesedauer: 3 Minuten

Erwartest du mehr vom Leben? Nun, damit bist du nicht allein: Viele Menschen sind frustriert, weil sie nicht wissen, wo sie ihre quälende Sehnsucht nach mehr befriedigen können. Ich war bereits jahrelang Christin, bis ich endlich herausfand, dass nur Gott wahre und beständige Zufriedenheit und Erfüllung schenken kann. König David fasste es so zusammen: Alles, was er sich für den Rest seines Lebens wünschte, war mehr von Gott.

Frau liest ein Buch. Joyce Meyer
Je mehr du in deine Beziehung zu Gott investierst, desto mehr tut er in dir, für dich und durch dich.

In Psalm 27,4 (GN) steht:

Nur eine Bitte habe ich an den Herrn, das ist mein Herzenswunsch: Mein ganzes Leben lang möchte ich in seinem Haus bleiben, um dort seine Freundlichkeit zu schauen und seinen Tempel zu bewundern.

Die Bibel: Psalm 27,4

Es geht nicht um Religion, sondern um eine Beziehung zu Gott. Viele Christen gehen zum Gottesdienst, beachten christliche Verhaltensregeln und führen ein in ihren Augen christliches Leben. Doch innerlich fragen sie sich: Ist das wirklich alles?

Viele Jahre lang ging es mir in meinem Leben als Christin hauptsächlich darum, Gott zu dienen. Tief in meinem Herzen wusste ich allerdings, dass mir etwas fehlte, auch wenn ich nicht genau sagen konnte, was es war. Gott hatte zwar viele wunderbare Dinge für mich getan, doch mein Leben machte mich unzufrieden. Und so lebte ich nicht anders, als die Menschen in meinem Umfeld, die keine Christen waren. Ich wünschte mir Veränderung. Doch irgendwie war ich kraftlos, um diese Veränderung auf den Weg zu bringen.

Schließlich bat ich Gott, mir das zu geben, was mir fehlte und was ich so sehr vermisste. Und er antwortete mir! Ich erkannte: Um das Leben genießen zu können, musste ich Gott in seinem Wesen kennenlernen und Zeit mit ihm verbringen.

Wir alle haben die gleiche Ausgangsposition, wenn wir anfangen mit Gott zu leben. Doch je länger wir mit ihm gehen, umso besser wollen wir ihn kennenlernen. Mir wurde eines klar: Je mehr ich in meine Beziehung zu ihm investiere, desto mehr tut er in mir, für mich und durch mich.

Mein Mann Dave und ich sind ganz gewöhnliche Leute. Wenn Gott uns gebrauchen kann, kann er jeden gebrauchen und erstaunliche Dinge bewirken, die ihn ehren und anderen helfen. Gottes Gegenwart in unserem Leben ist dazu der Schlüssel, denn sein Wesen und sein Handeln verändern alles. Die Menschen kommen nicht zu meinen Konferenzen, um einen Fernsehstar zu erleben. Sie kommen, weil Gott selbst da ist, um ihnen das zu geben, was sie brauchen.

Gott möchte uns nah sein

Gott möchte mit uns eine innige Beziehung eingehen. Und durch Jesus ist diese tiefe, innige und persönliche Beziehung mit ihm möglich. Wir können dann durch seinen Geist, der in uns wirkt, der Mensch werden, den er aus uns machen will. Ja, wir können seinen Plan und seine Bestimmung für unser Leben umsetzen.

Wenn Gott mit uns ist, stärkt und befähigt er uns, damit wir all das tun können, was getan werden muss. Selbst in schwierigen Zeiten hilft er uns durch seine Gnade hindurch – solange wir uns ganz nah an ihn halten. Er hat versprochen, uns zu antworten, wenn wir zu ihm rufen, und zwar so, dass wir ihn auch verstehen können. In Jesaja 30,21 (GN) lesen wir:

Wenn ihr nach rechts oder links abbiegen wollt, werdet ihr hinter euch eine Stimme hören, die zu euch sagt: „Dies hier ist der Weg, dem ihr folgen sollt!“

Die Bibel: Jesaja 30,21

Gott sehnt sich nicht nur danach uns zu helfen, sondern er will durch uns auch anderen helfen. Deshalb hat er seine Kinder nach strategischen Gesichtspunkten auf der ganzen Erde verteilt. Selbst wenn die Dunkelheit dieser Welt zunimmt, scheint seine Herrlichkeit über denen, die zu ihm gehören. Und diese werden den Verlorenen helfen, ihren Weg zu finden.

Nichts anderes zählt 

Wir werden nie vollständig zufrieden sein, wenn wir die Leere in uns durch Erlebnisse oder Besitz zu füllen versuchen. Unsere innere Zufriedenheit kommt nur von Gott. Wir brauchen die Gegenwart Gottes in unserem Leben. 

Die Welt, in der wir leben, kann uns zuweilen wirklich Angst machen. Oftmals finden wir uns in schwierigen Lebenslagen wieder, doch Gott ist da, um uns zu helfen. Wenn wir anfangen, uns auf ihn zu verlassen und Hilfe von ihm zu erwarten, werden wir ihn finden und mit ihm auch den Frieden, den er gibt. 

In Philipper 4,7 (GN) steht:

Dann wird der Frieden Gottes, der alles menschliche Begreifen weit übersteigt, euer Denken und Wollen im Guten bewahren, geborgen in der Gemeinschaft mit Jesus Christus.

Die Bibel: Philipper 4,7

Ganz nah bei Gott sein 

In der Bibel lesen wir, dass wir – und nicht Gott – bestimmen, wie innig unsere Beziehung zu ihm ist. Er lädt uns ein, ganz nah an ihn heranzurücken. Wie wunderbar ist es, das zu wissen. In Hebräer 4,16 (GN) werden wir ermutigt, genau das zu tun:

Darum wollen wir mit Zuversicht vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten. Dort werden wir, wenn wir Hilfe brauchen, stets Liebe und Erbarmen finden.

Die Bibel: Hebräer 4,16

Vertrau darauf, dass Gott dich liebt und zwar so, wie du bist und da, wo du dich befindest. Dann kannst du dich ohne Furcht und voller Zuversicht ihm nahen. Jeder von uns entscheidet selbst, wie nah er Gott ist. Deshalb die Frage an dich: Wie nah bist du Gott?

Aus: Joyce Meyer Magazin März 2016

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