Liebe Freunde!
Viele Jahre meines Lebens hatte ich mit etwas zu kämpfen, was ihr vielleicht auch kennt. Ich war davon überzeugt, dass ich nicht genügend Zeit mit Beten verbrachte. Zudem war mir nicht klar, wie ich richtig beten konnte.
Ich las immer wieder von geistlichen Leitern, die jeden Morgen zwei oder drei Stunden beteten. Weil ich Gott so nah sein wollte wie nur möglich, habe ich das auch versucht. Aber weißt du was? Ich fühlte mich Gott dadurch kein bisschen näher. Im Gegenteil, ich fühlte mich wie eine Versagerin.
Kommt dir das bekannt vor? Fühlst du dich auch manchmal mies, weil dir nichts mehr einfällt, für das du beten könntest? Oder weil deine Gedanken abwandern oder du sogar einschläfst?
Ich bin sehr froh, dass Gott mir im Laufe der Jahre gezeigt hat, was Gebet wirklich ist und was es bedeutet, ihn zu kennen: Gebet ist kein einmaliges Ereignis, sondern eine fortwährende Einladung zur Gemeinschaft mit Gott.
Es ist die Gelegenheit, Gottes Gegenwart sowie seinen Frieden, seine Kraft und seine Versorgung zu erleben. In Matthäus 6 lesen wir, dass Gott „bereits weiß“, was wir brauchen – was immer das auch sein mag. Das verändert alles!
Wenn Gott ohnehin schon alles weiß, dient unser Gebet nicht nur dazu, ihm zu sagen, was uns gerade belastet oder was falsch läuft. Das Gebet ist unsere Gelegenheit, etwas von unserem liebevollen Vater im Himmel zu empfangen. Und wenn du mit ihm sprichst, sollte sich das niemals wie eine lästige Pflicht oder Routine anfühlen.
Sobald du beginnst, ihn in deinen gesamten Tag miteinzubeziehen, wirst du sehen, wie sich dein Herz mit Freude füllt!
Gott weiß bereits, was du brauchst. Er interessiert sich für jedes noch so kleine Detail deines Lebens und möchte daran teilhaben! Gottes Wort verspricht uns, dass er immer bei uns ist (vgl. Matthäus 28,20) und uns nie verlassen wird (vgl. Hebräer 13,5). Gott liebt dich so sehr, dass er nie von deiner Seite weicht.
Du kannst jederzeit, überall und über alles mit ihm reden. Er will täglich in jeden Bereich deines Lebens eingebunden sein. Ist das nicht wunderbar?
Ich liebe es, mit Gott zu leben! Jesus ist nicht auf die Welt gekommen, um eine Religionsgemeinschaft zu gründen, oder damit wir einmal in der Woche brav in die Kirche gehen, beten und hin und wieder in der Bibel lesen. Er möchte sein Leben mit dir teilen, weil er dich liebt und eine Beziehung mit dir haben möchte.
Er will dir helfen, in den großen wie in den kleinen Dingen. Er ist ein Freund, der treuer ist als ein Bruder (vgl. Sprüche 18,24).
Du kannst den ganzen Tag über mit ihm reden!
- Wenn du eine Rechnung erhältst, die du nicht erwartet hast, kannst du beten: „Vater, ich danke dir, dass du mein Versorger bist“ (vgl. Philipper 4,19).
- Wenn du schnell eine Entscheidung treffen musst, bitte ihn: „Vater, ich brauche deine Weisheit“ (vgl. Jakobus 1,5).
- Wenn dich deine Kinder oder Enkelkinder gerade sehr herausfordern, sage: „Vater, bitte schenk mir Geduld“ (vgl. Galater 6,9).
Diese Erkenntnis hat mein Leben verändert. Gott hat auf ganz erstaunliche Weise in mir gewirkt, als ich anfing, die Bibel zu studieren, und erkannte, dass er weder distanziert noch desinteressiert ist. Stattdessen ist er immer gegenwärtig, aktiv und fürsorglich.
Diese Worte erinnern mich an ein Wunder aus dem Neuen Testament, über das nicht viel gesprochen wird. Natürlich wissen wir, dass Tote auferweckt wurden, dass Blinde wieder sehen konnten und taube Ohren geöffnet wurden. Aber erinnerst du dich auch an die Schwiegermutter von Petrus?
In Matthäus 8,14-15 heißt es: „Als Jesus in das Haus von Petrus kam, lag dessen Schwiegermutter mit hohem Fieber im Bett. Doch als Jesus ihre Hand nahm, verschwand das Fieber. Da stand sie auf und machte ihm etwas zu essen.“
Derselbe Gott, der die Aussätzigen heilte und dem verkrüppelten Mann zu gehen befahl, berührte die Hand der Schwiegermutter von Petrus und nahm ihr Fieber weg. Jesus kannte ihre Not und war bereit, ihr zu helfen.
Steckst du gerade in Schwierigkeiten? Trägst du eine Last mit dir herum? Vielleicht drückt diese dich so sehr nieder, dass du nicht einmal weißt, wie du beten sollst. Oder vielleicht ist sie so klein, dass du Gott nicht damit belästigen willst. Aber für Gott ist nichts zu groß oder zu klein.
Ganz gleich, ob du an einem gebrochenen Herzen oder an Kopfschmerzen leidest, ob du Furcht oder Fieber hast – du kannst alles an Gott abgeben und mit ihm über alles reden. Er ist immer für dich da, er ist bereit, für dich zu handeln und für dich zu sorgen. Dein Gebet muss weder sprachgewandt noch lang sein. Und es macht auch keinen Unterschied, ob du laut oder leise betest, dabei die Hände faltest oder den Kopf senkst.
Denk immer daran: Gebet ist kein einmaliges Ereignis – es ist ein Lebensstil. Es ist eine andauernde Unterhaltung mit Gott über alles und jeden in deinem Leben. Wenn du lernst, den ganzen Tag über im Gebet zu bleiben, wirst du überrascht sein, was Gott für dich tut. In Jakobus 5,16 heißt es: „Das Gebet eines gerechten Menschen hat große Macht und kann viel bewirken.“
Gott ist bereit, dieses „dynamische Werk“ in deiner Familie, deinen Finanzen, deiner Gesundheit, deinem Verstand und deinen Gefühlen zu vollbringen … in jedem Lebensbereich. Daher: Bete immer!
Es ist Zeit, deine Perspektive zu ändern und dein Gebetsleben ganz neu anzugehen. Finde heraus, was es für dich bedeutet, Gott persönlich zu kennen und zu wissen, dass er an jedem Bereich deines Lebens Anteil haben und alle deine Bedürfnisse stillen will!
Fragst du dich auch manchmal, warum bestimmte Gebete erhört werden und andere nicht? Erfahre in dieser Predigt von Joyce mehr darüber, worauf es beim Reden mit Gott ankommt, und lerne die „goldene Regel“ des Betens kennen.
Die Kraft einfachen Gebets
Ist Beten für dich auch manchmal Mittel zum Zweck? Mit Gott reden bedeutet aber so viel mehr, als nur die Lösung für seine Probleme zu erbitten. In diesem eBook leitet Joyce Meyer dich zu einem tieferen und interaktiveren Gebetsleben an, das von Ehrlichkeit und Natürlichkeit geprägt ist und noch dazu Spaß macht. Entdecke, wie viel Kraft in einem einfachen Gebet steckt!
David L. Meyer & Brad Senekal in der Hope Factory
HOFFNUNG VOM FLIESSBAND …
Was, wenn Hoffnung wirklich produziert werden könnte? Nicht nur als Gefühl – sondern ganz real, in einer Fabrik? Genau das passiert in der Hope Factory in Bulawayo, Simbabwe. Seit 2024 entstehen dort unter der Leitung von Hand of Hope, dem christlichen Hilfsdienst von Joyce Meyer Ministries, täglich tausende nahrhafte Lebensmittelportionen – und mit ihnen neue Perspektiven.
Als unser US-Team im Mai vor Ort war, fiel ein besonderer Moment genau in diesen Besuch: Die 10-millionste Portion wurde auf einen LKW verladen.
„Gemeinsam diesen Meilenstein vor Ort mitzuerleben, war zutiefst bewegend – es ist ein kraftvolles Zeugnis dafür, wie Gott das vervielfacht, was unsere Partner uns anvertraut haben. Jede dieser Portionen steht für ein Leben, das berührt und verändert wird“, erzählt Brad Senekal,
Afrika-Direktor von Hand of Hope. Der Aufbau dieser Fabrik in einem herausgeforderten Land wie Simbabwe war ein gewaltiges Unterfangen – ein echtes Wunder. Und sie bleibt ein sichtbares Zeichen für Gottes Wirken. Jede Portion, die hier vom Band läuft, deckt bis zu 75 % des Tagesbedarfs eines Kindes.Doch es geht um mehr als Nahrung: Hier entsteht Aufbruch statt Stillstand. Perspektive statt Verzweiflung. Hoffnung im Akkord.
Die Ziele der Hope Factory: sich selbst tragen, Arbeitsplätze schaffen, Brunnen bauen, Classrooms of Hope ermöglichen – mit Bildung, einer warmen Mahlzeit und dem Evangelium.
Was hier produziert wird, ist keine gewöhnliche Ware. Es ist Hoffnung vom Fließband.
- Bete diesen Monat mit uns dafür, dass die Lieferkette der benötigten Rohstoffe weiterhin reibungslos bleibt.
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Mutmacher-Zitate zum Download
Hier findest du jeden Monat eine Ermutigung von Joyce, die du dir als Hintergrund für deinen Computer oder dein Smartphone kostenlos herunterladen kannst.
„Liebe Joyce, du hast keine Ahnung, wie sehr du mir schon geholfen hast. Durch schwierigste berufliche Phasen habe ich es mit deinem Zureden und Gottes Geleit geschafft und liebe nun endlich meine Arbeit. Ich liebe deine YouTube-Videos und lese jeden Tag deine Mail-Andacht und jeden Abend in einem Andachtsbuch von dir. ❤️“ – Leserin auf Instagram
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