Liebe Freunde!
Manch einer geht mit der Einstellung durchs Leben: „Es kommt, wie es kommt.“ Doch Gott hat uns nicht dazu bestimmt, so zu leben.
Und aus dieser Haltung spricht auch keinerlei Glaube. Denn wir, du und ich, wurden nicht als Spielball unserer Stimmungen oder Umstände erschaffen.
Vielmehr hat Gott uns mit unseren Worten ein mächtiges Werkzeug an die Hand gegeben. Die Bibel sagt, unsere Zunge kann töten oder Leben spenden (vgl. Sprüche 18,21). Das bedeutet, unsere Worte bestimmen unseren Tag – und letztendlich unser ganzes Leben. Deshalb möchte ich dich heute ermutigen: Du musst nicht passiv alles hinnehmen, was passiert –
… du kannst dich auf Gottes Zusagen aus seinem Wort berufen und dadurch selbst bestimmen, welche Richtung dein Leben nimmt.
♥ Wenn eine Situation ausweglos erscheint, halte dagegen: „Bei Gott ist alles möglich“ (vgl. Matthäus 19,26).
♥ Wenn sich die Rechnungen stapeln und du nicht weißt, wie es weitergehen soll, erkläre mutig: „Mein Gott wird mir alles geben, was ich brauche!“ (vgl. Philipper 4,19).
♥ Wenn dir schlechte Nachrichten deinen Frieden rauben, sage entschlossen: „Ich mache mir keine Sorgen. Ich überlasse alles Gott, denn er sorgt sich um alles, was mich betrifft!“ (vgl. 1. Petrus 5,7).
Vor einigen Jahren erlebte ich mit einer meiner Freundinnen eine sehr unschöne Situation, die mich sehr verletzt hat. Aber Gott nutzte diesen Umstand, um mir etwas zu zeigen:
Jedes Mal, wenn ich mit jemandem darüber sprach, brachen all die negativen Gefühle erneut über mich herein, und ich war ärgerlich und frustriert.
Doch irgendwann begriff ich, dass ich die erlittene Enttäuschung auf diese Weise immer wieder aufs Neue durchlebte. Wenn ich sie hinter mir lassen wollte, musste ich aufhören, darüber mit anderen zu reden.
Weißt du, was ich getan habe? Wenn mich von da an jemand auf diese Situation ansprach, sagte ich nur noch: „Es ist besser für mich, wenn ich nicht darüber rede.“
Von dem Moment an konnte ich mich von der Sache lösen und mich auf das Positive – auf die Wahrheit – konzentrieren. Dasselbe gilt auch für dich. Wenn du ein Problem immer wieder neu betrachtest, raubt dir das deinen Frieden und deine Freude. Sätze wie: „Dieses Auto ist einfach nur Schrott! Ich habe diesen Job so satt! Meine Kinder sind außer Rand und Band!“, geben deinem Ärger immer wieder neuen Zündstoff. Es gilt also, negative Worte zu vermeiden. Aber das ist noch nicht alles.
Denn mit Gottes Hilfe kannst du lernen, deine Worte mit seinen Worten – seinen Zusagen – in Einklang zu bringen. Seine Worte sind Geist und Leben (Johannes 6,63). In Hebräer 4,14 heißt es, wir sollen an unserem Bekenntnis zu Jesus festhalten. Deshalb ist es so wichtig, dass wir sagen, was Gott sagt, und nicht das aussprechen, was unsere Gefühle oder Umstände uns einreden.
Wenn du Gottes Wort im Glauben aussprichst, wird es dein Leben immer mehr zum Guten verändern!
• Ich bin mehr als ein Überwinder in Christus Jesus (vgl. Römer 8,37).
• Es gibt keine Herausforderung, die ich mit Gottes Hilfe nicht meistern kann (vgl. Philipper 4,13).
• Heute ist ein Tag voller Freude und Gelingen (vgl. Psalm 118,24).
• Meine Kinder und Enkel werden Gottes Plan für ihr Leben folgen (vgl. Jesaja 54,13).
Natürlich lernen wir nicht über Nacht, unsere Worte so zu wählen, dass unser Leben eine neue Richtung nimmt. Auch ich habe lange Zeit mit meinen Gedanken und Worten gekämpft. Doch dann begriff ich, dass ich nicht das Opfer meiner Umstände bin und nicht zulassen muss, dass beunruhigende Ereignisse oder schwierige Menschen bestimmen, wie mein Tag verläuft.
In Gottes Wort entdeckte ich, wie ich meine Worte mit seinen Zusagen in Einklang bringen kann. Und nachdem ich mich einige Zeit gewissenhaft darin geübt hatte, veränderte sich buchstäblich mein ganzes Leben – mein Dienst, meine Ehe, meine Beziehungen mit anderen Menschen – und ich habe bis heute so viel mehr Freude.
Seitdem weiß ich aus eigener Erfahrung:
Die Worte, die ich spreche, bestimmen mein Leben.
Ich bin sehr dankbar, dass Gott so geduldig mit mir war. Er hat mir immer wieder geholfen und mir gezeigt, wie ich meine Gedanken auf den Himmel ausrichten und meinem Herzen Leben zusprechen kann. Ich freue mich sehr, dir dies heute zu schreiben, weil ich weiß, dass Gott dasselbe für dich tun kann!
Denk daran: Du bist nicht hilflos, und du musst nicht nach dem Motto leben „Es kommt, wie es kommt“.
Du kannst dich auf Gottes Zusagen stützen und dadurch dein Leben komplett neu ausrichten. Denn wenn du die Wahrheiten von Gottes Wort aussprichst, sind dem, was er tun kann, keine Grenzen gesetzt!
Nimm dir heute einen Moment Zeit und überlege: Welche Sätze spreche ich immer wieder aus, die mir schaden? Ersetze sie ganz bewusst durch Gottes Zusagen aus seinem Wort. Schreibe dir 2–3 Bibelverse auf, die du in den kommenden Tagen laut aussprichst.
Die geheimnisvolle Kraft Gottes Wort auszusprechen
In diesem Leitfaden zeigt dir Joyce Meyer, wie du die Bibel im Alltag aktiv nutzt: Mit über 80 Themenbereichen bietet das Buch sofortige Hilfe für jede Lebenslage. Erfahre selbst, wie das bewusste Aussprechen biblischer Wahrheiten dein Denken erneuert und dir neue Freiheit schenkt. Finde genau die Bibelverse, die du in deiner jetzigen Situation brauchst, und erlebe Veränderung!
Juan und eine freiwillige Helferin in Argentinien
EIN ARZTBESUCH: DAS IST HIER LUXUS
Jeder hasst es, krank zu sein. Wenn der Hals brennt und der Kopf vor Fieber glüht, gehen wir zum Arzt und ziehen uns mit einem Tee ins Bett zurück. Und dabei fühlen wir uns ein kleines bisschen wie Helden, die tapfer durchs Leid gehen.
Aber stell dir vor, du wärst krank und hättest keinen Ort zum Ausruhen. Keine Medikamente. Keinen Arzt. Für viele Menschen in den strukturschwachen Vierteln Argentiniens ist genau das Realität. Es gibt zwar ein öffentliches Gesundheitssystem, doch es ist oft so überlastet, dass viele durchs Raster fallen. Kostenlose mobile Kliniken sind für sie die einzige Möglichkeit, behandelt zu werden. Genau so ging es Juan.
Das medizinische Team von Hand of Hope war vor Kurzem in einem benachteiligten Gebiet in Argentinien im Einsatz und unterstützte dort Menschen in Not, viele von ihnen obdachlos.
Juan kam eines Tages in unsere Klinik. Er hatte hohes Fieber und eine extrem schmerzhafte Halsentzündung.
Sein Hals war so zugeschwollen, dass er kaum sprechen, essen oder auch nur Wasser trinken konnte. Der Arzt untersuchte ihn und versorgte ihn medizinisch. Danach ging Juan zu unserem Team, um für sich beten zu lassen.
Als er später zurückkam, strahlte er und sagte: „Jesus hat mich geheilt.“ Erst dann erzählte er uns vom Verlust seiner Mutter und der Traurigkeit, die ihn seitdem begleitet. Diese Begegnung hat ihm gezeigt, dass Gottes Liebe real ist und ihn gerade in schweren Zeiten nicht allein lässt. Wir sind dankbar, dass wir Juan und so vielen anderen in Argentinien begegnen durften, mit Medizin, mit offenen Ohren und mit der Liebe Gottes, die genau dort ankommt, wo Menschen sie am dringendsten brauchen.
-
Bete mit uns dafür, dass die Menschen, die wir medizinisch versorgen, auch an ihrer Seele ganzheitliche Heilung erfahren und Jesus kennenlernen.
Komm ins Team Joyce!
Als Partner legst du ein enorm wichtiges Fundament für unsere Arbeit. Deine regelmäßige Spende ermöglicht unsere mobilen Kliniken und bringt die Liebe Gottes unmittelbar zu den Menschen in Not.
Geht das überhaupt: besser streiten? Oder sollte man sich lieber überhaupt nicht streiten? Diesen Fragen stellt sich Joyce Meyer in diesem Sofa-Talk mit biblischen Antworten auf deine Alltagsfragen. Entdecke 3 wertvolle Tipps aus der Bibel und dem Leben von Joyce, die dir dabei helfen, in Konflikten die richtigen Worte zu finden und Streit auf eine gesunde Art zu lösen.
Dein Gruß zum Valentinstag
Hol dir hier dein Download-Visual und mach deinen Liebsten eine Freude. Klicke auf den Button, halte das Bild kurz gedrückt zum Speichern und teile es direkt in deinem Status!
„Mir geben die täglichen Impulse von Joyce morgens bei einer Tasse Kaffee Kraft und Mut für meine Arbeit in einer neurologischen Rehaklinik, wo Menschen nach schweren Schicksalsschlägen auf Heilung hoffen oder den Tod herbeisehnen. Ich bin durch die täglichen Andachten oder mal ein Video zu einem Thema und dem Gebet gut gerüstet für den Tag und kann mit den Leuten auch über Gott und Jesus, über Glauben und Vergebung sowie Dankbarkeit reden – und habe dabei bemerkt – egal, ob Christ oder nicht – bisher hat mich noch niemand abgelehnt, sondern ich habe große Dankbarkeit von den Patienten erfahren, dass da jemand ist, der das Thema Gott, Jesus und Glauben angesprochen hat. Dafür bin ich sehr dankbar und betrachte diese Erfahrungen als ein wunderbares Geschenk und freue mich über jede tägliche Inspiration von Joyce.“ – Christine Q.
Was bedeuten dir die Vorträge und Bücher von Joyce? Hast du durch sie etwas mit Gott erlebt? Teile es uns gerne mit und werde so zum Mutmacher für andere.
Du hast den digitalen Monatsbrief von Joyce Meyer noch nicht abonniert?
Dann kannst du dich hier kostenlos anmelden.
#rettungsanker
Befindest du dich in einer schwierigen Zeit, in der der Schmerz kein Ende zu nehmen scheint? Wenn der Körper leidet, weint auch die Seele … In diesem Post teilt Joyce mit uns, was Gott ihr inmitten ihrer eigenen Krankheiten (Migräne, Krebs, Burnout) beigebracht hat.
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen für weitere Beiträge, die dir mitten in der Krise Hoffnung schenken. ⚓