Liebe Freunde!
Wünscht ihr euch mehr Freude in eurem Leben, einen tieferen Frieden und echte Zufriedenheit? Wäre es nicht großartig, morgens in der Gewissheit aufzuwachen, dass unser Leben eine Bestimmung hat und wir jeden Tag mit Freude, Frieden und einem klaren Ziel vor Augen leben können?
Ich weiß, dass solch ein erfülltes Leben möglich ist. Es beginnt mit einer einfachen, aber kraftvollen Entscheidung: Menschen zu lieben!
Und dabei geht es nicht nur um die Menschen, die leicht zu lieben und uns sympathisch sind, sondern auch um die, die schwierig, chaotisch, kratzbürstig oder sogar verletzend sein können. Genau diese Entscheidung hat mein Leben grundlegend verändert – und auch du kannst heute diese Wahl treffen.
Andere zu lieben, ist der Schlüssel zu einem Leben voller Freude, Erfüllung und Sinn. Auf den 1. Blick klingt das vielleicht widersprüchlich. Andere zu lieben, ihnen zu dienen und sie zu segnen, macht sie glücklich – aber doch mich nicht. Wie also kann es mir mehr Freude bringen, andere zu lieben? Ich könnte dir viele Beispiele nennen, wie mich das Segnen anderer letztlich selbst gesegnet hat. Aber lass uns dort anfangen, wo wir immer anfangen sollten – beim Wort Gottes.
In Galater 6,7 heißt es: …Denn, was der Mensch sät, wird er auch ernten. Mit anderen Worten: Unser Tun hat Konsequenzen. Entscheidend ist, welche Art von „Samen“ wir säen – also welche Entscheidungen wir Tag für Tag treffen.
Wenn du im Umgang mit anderen Menschen Liebe, Geduld, Freundlichkeit, Großzügigkeit und Ermutigung säst, wirst du eine wunderbare Ernte einbringen. Diese Wahrheit hat mich buchstäblich von Frust, Elend und innerem Zerbruch zu echtem Frieden, Heilung und Freude geführt.
Menschen zu lieben, die uns sympathisch sind, ist nicht besonders schwer. Aber was ist mit den sogenannten „Stachelschwein-Menschen“? Falls du dich fragst, was ich damit meine – die meisten Menschen mögen Tiere, vor allem die niedlichen kleinen.
Vielleicht bist du ein Hundetyp (so wie ich) oder du liebst Katzen. Manche halten sogar Hausschweine!
Aber Stachelschweine? Sie machen es einem schwer, sie zu lieben. Denn sie haben rund 30.000 spitze Stacheln, die sehr schmerzhaft sein können. Das ist ihre Art, sich zu schützen.
Kennst du solche Menschen? Menschen, die stachelig, schwer zugänglich oder schwer zu lieben sind? Genau diese Menschen nenne ich „Stachelschwein-Menschen“, und ich habe schon einige von ihnen kennengelernt. Du wahrscheinlich auch. Vielleicht denkst du gerade jetzt an den einen oder die andere von ihnen. Doch Gott ruft uns dazu auf, alle Menschen zu lieben – auch die, bei denen es uns schwerfällt.
In Johannes 13,34 sagt Jesus: So gebe ich euch nun ein neues Gebot: Liebt einander. So wie ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben.
Das sind starke Worte — „wie ich euch geliebt habe“. Seine Liebe zu dir ist der Maßstab. Und vergiss niemals, wie sehr er dich liebt:
♥ Wenn du beim Bibellesen einschläfst – Jesus liebt dich trotzdem.
♥ Wenn du meckerst und jammerst – Jesus liebt dich trotzdem.
♥ Wenn dir das Essen anbrennt oder du im Job einen Fehler machst – Jesus liebt dich trotzdem.
♥ Wenn du deine Kinder oder Enkel anschnauzt – Jesus liebt dich trotzdem.
Römer 5,8 sagt: Gott dagegen beweist uns seine große Liebe dadurch, dass er Christus sandte, damit dieser für uns sterben sollte, als wir noch Sünder waren.
Ist das nicht tröstlich? Du kannst dir Gottes Liebe nicht verdienen – und du kannst sie auch nicht verlieren. Selbst wenn du wie ein Stachelschwein bist, liebt dich dein himmlischer Vater!
Ich möchte dir noch ein paar Fragen stellen, um dir durch diese eine neue Perspektive zu eröffnen:
Was ist mit den Personen in deinem Leben, die schwer zu lieben sind – mit den Namen, die dir beim Stichwort Stachelschwein einfallen –, könnte es sein, dass sie andere verletzen, weil sie selbst verletzt wurden? Hast du schon einmal gefragt, ob ihre Stacheln ein Schutzmechanismus sind, aus Angst, jemanden zu nah an sich heranzulassen? Hältst du es für möglich, dass Gott sie aus einem bestimmten Grund in dein Leben gestellt hat? Könnte er dich dazu auffordern, über die Stacheln hinwegzusehen und sie aus Gehorsam ihm gegenüber zu lieben? Ich weiß, dass das nicht leicht ist. Als Gott mir zum ersten Mal klarmachte, dass ich gute Samen aussäen muss, um eine gute Ernte einzufahren, geschah die Veränderung nicht über Nacht. Ich musste Verantwortung für meine Entscheidungen übernehmen und anfangen, Tag für Tag richtige Entscheidungen zu treffen.
Mit Gottes Hilfe habe ich schließlich viele gute Samen gesät – und ich begann, echte Veränderungen in meinem Leben zu ernten.
Andere zu lieben, segnet nicht nur die anderen, es segnet auch mich. Durch diese Erkenntnis hat Gott mein Leben grundlegend verändert. Und ich bin überzeugt: Er kann auch dein Leben verändern!
Vielleicht geht es dir heute wie mir früher und du hast in Beziehungen mit anderen zu kämpfen. Doch es ist nicht entscheidend, wie viele schlechte Samen du in der Vergangenheit gesät hast – wenn du jetzt anfängst, gute Samen zu säen, wird Gott dein Handeln segnen. Der Schlüssel dazu ist dein Entschluss, mit Gottes Hilfe ab sofort das Richtige zu tun – und dabei zu bleiben. Denn andere zu lieben, ist immer die richtige Entscheidung. Wenn du Samen der Liebe, der Ermutigung und des Segens säst, wirst du eine reiche Ernte von Frieden und Freude einfahren.
Denk daran: Andere zu lieben ist oft nichts, was wir fühlen. Es ist eine Entscheidung. Aber diese Entscheidung segnet sie – und sie segnet dich.
Entscheide dich heute bewusst für eine liebevolle Tat gegenüber einer Person, die du momentan nicht besonders magst. Erinnere dich daran, dass Liebe eine Entscheidung ist und nicht von deinen aktuellen Gefühlen abhängt.
The Love Revolution (eBook)
An Ostern zeigt uns Jesus, was wahre Liebe ist: Er hat nicht an sich gedacht, sondern sein Leben für uns gegeben. Joyce Meyer hilft dir, dieses Vorbild im Alltag zu leben – selbst wenn dein Gegenüber sich wie ein pieksiges Stachelschwein verhält. Wer lernt, anderen Gutes zu tun und großzügig zu handeln, findet eine tiefere Zufriedenheit als durch reinen Egoismus. Starte jetzt deine kleine Revolution der Freundlichkeit und verändere deine Welt nachhaltig.
Kinder feiern den neuen Wasserbrunnen.
BRUNNEN BAUEN, HOFFNUNG SCHÖPFEN!
Simbabwe: Der Brunnen steht da, wo er schon immer hätte stehen sollen: Mitten auf dem Schulgelände. Wenn man ihn sieht, fragt man sich unwillkürlich, warum er jetzt erst da ist. Das Wasser war schließlich schon immer unter der Erde. So nah und doch so fern.
An der Nhlangano Primary School lernen rund 150 Kinder. Die Schule gibt es schon lange. Der Brunnen ist neu. Früher holten die Kinder Wasser von einem Gemeinschaftsbrunnen. Aber „holen“ klingt viel zu einfach. Die Pumpe war alt, rostig, schwer zu bedienen. Während der letzten Dürre sank der Wasserspiegel so stark, dass selbst das Pumpen kleiner Mengen zur täglichen Herausforderung wurde.
Lehrer und Kinder verbrachten täglich Stunden damit, Wasser zu holen. Und immer blieb die Sorge: Reicht es heute? Reicht es für alle?
Kürzlich wurde endlich ein neuer Brunnen gebaut. Und das Wasser war plötzlich ganz einfach da.
Direkt an der Schule. Das hat alles verändert. Es gibt endlich ausreichend sauberes Wasser zum Trinken, Kochen und Waschen. Der Schulgarten beginnt zu blühen.
Obstbäume werden gepflanzt. Lernen fällt leichter, wenn die Grundbedürfnisse gedeckt sind. Und mit dem Wasser kam auch etwas anderes zurück: Zuversicht.
Die Menschen vor Ort sagen, dass dieser Brunnen ihnen gezeigt hat, dass Gott sie nicht vergessen hat. Durch sauberes Wasser, durch Menschen, die hinschauen und handeln. Wir sind dankbar, dass Hand of Hope durch deine Unterstützung Teil dieser Veränderung sein durfte.
- Bete mit uns dafür, dass sich weitere Möglichkeiten und finanzielle Mittel auftun, Brunnen errichten zu können.
Deine Spende schenkt Hoffnung!
Hilf uns, das Wasser dorthin zu bringen, wo es schon immer hätte sein sollen: direkt zu den Kindern. Deine Unterstützung baut lebenswichtige Brunnen und lässt Gemeinden neue Zuversicht schöpfen.
Ob auf der Arbeit, in der Familie oder im Freundeskreis – es gibt einfach Menschen, die uns regelmäßig auf die Palme bringen. In dieser Nachgefragt-Folge sprechen Joyce Meyer und Ginger Stache ganz offen darüber, wie wir mit solchen Menschen besser umgehen können – ohne uns selbst zu verlieren.
Dein Ostergruß
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„Liebe Joyce! Ich höre dir unheimlich gerne zu! Ich finde es toll, dass du Beispiele aus deinem eigenen Leben verwendest, wenn du über Gott sprichst. Besonders dein Humor gefällt mir. Du hast einen wunderbaren Sinn für Humor! Deine Predigten helfen mir, mit verschiedenen Lebenssituationen umzugehen.“ – Zuschauerin auf Youtube
Was bedeuten dir die Vorträge und Bücher von Joyce? Hast du durch sie etwas mit Gott erlebt? Teile es uns gerne mit und werde so zum Mutmacher für andere.
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#SeinePowerInDir
Ostern ist der ultimative Reset: Du musst dich nicht krampfhaft aus eigener Kraft verändern, denn die Auferstehungs-Power von Jesus wirkt bereits in dir. 🌱 Diese neue Energie lässt dich selbst bei stacheligen Begegnungen liebevoll bleiben und schenkt dir einen Frieden, den man nicht erzwingen kann. Folge uns für regelmäßige Mutmacher und erlebe, wie diese Liebe dein Leben von innen heraus verändert! ✨