Beginnend in 1. Mose zieht sich das Prinzip von Saat und Ernte durch die gesamte Bibel. Was wir säen, bestimmt unsere Ernte. Manche Leute denken, sie könnten schlechte Saat säen (falsche Entscheidungen treffen) und dann für eine reiche Ernte beten (hervorragende Ergebnisse ohne schlimme Folgen), aber so funktioniert das nicht.
Zum Glück ist Gott barmherzig und geduldig und er vergibt unsere Sünden, wenn wir sie bereuen. Aber diejenigen, die ständig Wut, Egoismus, Faulheit oder andere verdorbene Samen streuen, ernten schließlich etwas Ungenießbares. Ich liebe das Prinzip von Saat und Ernte, denn es begeistert mich, dass ich Segen in mein Leben ziehe, wenn ich für andere Menschen ein Segen bin. Wenn wir Gott gehorsam sind, säen wir Samen und können sicher sein, dass er uns eine reiche Ernte schenken wird.
Unsere Gedanken, Worte und Taten sind wie gesäte Samen. Prüfe, was du säst. Säe das, was du später in deinem Leben ernten möchtest. Die Bibel warnt uns: Denn wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten (Galater 6,8).
Wenn du Barmherzigkeit säst, wirst du Barmherzigkeit ernten; wenn du Verurteilung säst, wirst du Verurteilung ernten. Wer großzügig sät, wird großzügig ernten. Beginne doch noch heute damit, mehr fruchtbare Saat zu säen als je zuvor.
Gebet: Vater, ich bereue all die schlechte Saat, die ich gesät habe. Bitte hilf mir, noch heute damit zu beginnen, fruchtbare Saat zu säen, damit ich in meinem Leben eine gute Ernte einfahren kann. Danke. Im Namen von Jesus. Amen