Unser Verhalten und unsere Worte gegenüber Nichtchristen können maßgeblich beeinflussen, ob sie Jesus als ihren Retter annehmen. Als Botschafter von Christus auf Erden will Gott uns gebrauchen, um durch uns zur Welt zu sprechen (vgl. 2. Korinther 5,20).
Der heutige Psalmvers unterstreicht die Bedeutung bedachter Worte in Gegenwart derer, die Gott nicht kennen. Wir sollten uns zum Beispiel in ihrer Gegenwart nicht beklagen. In einer Welt, in der Klagen allgegenwärtig zu sein scheinen, sind Christen aufgerufen, sich hervorzuheben. Wir sollen wie leuchtende Sterne inmitten einer verdorbenen und verdrehten Generation scheinen. Sich positiv hervorzuheben, bedeutet unter anderem, Worte des Lebens statt des Todes zu wählen – also positiv statt negativ zu sprechen.
Philipper 2,14-15 ermuntert uns: Was ihr auch tut, tut es ohne zu klagen und zu zweifeln, damit niemand euch irgendetwas vorwerfen kann. Als Kinder Gottes sollt ihr ein reines, vorbildliches Leben führen in einer dunklen Welt voller verdorbener und verirrter Menschen, unter denen euer Leben wie ein helles Licht leuchtet. Wenn du nicht klagst, selbst wenn es Grund zur Beschwerde gibt, werden Menschen, die Jesus nicht kennen, dies bemerken und dich vielleicht fragen, wie du inmitten negativer Umstände so positiv bleiben kannst. Das öffnet Türen, um von deinem Glauben an Gott zu erzählen.
Gebet: Vater, hilf mir, stets Worte des Lebens zu sprechen, besonders in der Gegenwart von Menschen, die dich nicht kennen. Ich weiß, dass ich dies ohne deine Unterstützung nicht schaffen kann. Danke. Amen