Hand of Hope

Hoffnung für Familien in Myanmar

Das ist Nalawla, ein Mädchen aus Myanmar. Jeden Tag geht sie über unbefestigte Straßen mehr als acht Kilometer zu Fuß, nur um zur Schule zu gelangen. Ihr Elternhaus ist aus Stroh und Bambus, in ihrem Dorf gibt es keinen Strom und keine medizinische Versorgung. Da Nalawlas Eltern Reisbauern sind, hängt ihr Lebensunterhalt davon ab, wie viel Reis sie während der jährlichen Erntezeit verkaufen. Selten haben sie genug Geld, um mehr als nur eine kleine Menge Reis und Gemüse besorgen zu können, was für die ganze sechsköpfige Familie reichen muss.
 
Zum Glück für Nalawla und ihre Familie gibt es in der Nähe eine Essensausgabe von Hand of Hope, die nahrhafte Mahlzeiten, Lern-
programme und die Möglichkeit bietet, die gute Nachricht von Jesus Christus zu hören. Seit Nalawla dorthin geht, hat sich nicht nur ihre Gesundheit verbessert, sie hat auch neue Freunde gefunden und schon viel über Jesus erfahren. Jetzt kann sie auf eine Zukunft hoffen, von der sie nie zu träumen gewagt hätte, und sie macht sich Gedanken darüber, wie sie für sich selbst, ihre Familie sowie ihr Dorf ein besserer Mensch sein kann.

Vielen Dank an unsere Freunde und Partner für ihre Unterstützung!

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