Liebe Freunde!
Vor vielen Jahren hat Gott mich etwas gelehrt, wofür ich bis heute zutiefst dankbar bin. Diese Erkenntnis hat mein Leben und meinen Dienst auf eine tiefgreifende und nachhaltige Weise geprägt. Ich bin überzeugt, dass sie auch dir eine große Hilfe sein kann. Dabei geht es um ein einziges Wort, das bei vielen von uns Unbehagen oder sogar Furcht auslöst: Veränderung.
Veränderungen können uns verunsichern, nicht wahr? Oft fällt es uns schwer, unsere gewohnten Abläufe, vertrauten Routinen und festgefahrenen Denkweisen loszulassen. Doch Veränderung kann etwas Gutes sein – besonders dann, wenn Gott selbst sie in uns bewirkt: in unserem Herzen, unserem Denken und unserer Haltung. Aber um das Neue zu erleben, das Gott für uns bereithält, brauchen wir Mut.
Die Wahrheit ist: Gott verändert sich nie (vgl. Maleachi 3,6), aber er arbeitet unermüdlich daran, uns zu verändern. Und ich bin so froh, dass er das tut!
Viele Menschen halten an schlechten Gewohnheiten, falschem Denken oder Verletzungen aus der Vergangenheit fest. Aber Gott hat etwas Besseres für uns. Er will, dass wir das erfüllte und siegreiche Leben führen, für das Jesus gestorben ist. Denk daran, was der Apostel Paulus in 2. Korinther 5,17 schreibt:
„Das bedeutet aber, wer mit Christus lebt, wird ein neuer Mensch. Er ist nicht mehr derselbe, denn sein altes Leben ist vorbei. Ein neues Leben hat begonnen!“
Als Christen sind wir eine komplett neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen und etwas völlig Neues hat begonnen! Und dieser Prozess setzt sich unaufhörlich fort – wir verändern uns Tag für Tag und werden Jesus immer ähnlicher.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Veränderungen nicht immer einfach sind. Aber es lohnt sich wirklich, wenn wir uns darauf einlassen!
Vor etwa 20 Jahren nahm die Besucherzahl auf unseren Konferenzen stetig ab. Ein Blick über das Publikum verriet mir, dass die Menschen alle etwa in meinem Alter waren. Das war kein gutes Zeichen, denn es bedeutete, dass ich die jüngeren Menschen nicht erreichte.
Unser Sohn Daniel hatte mit Anfang 20 gerade eine Leitungsposition bei uns übernommen. Er schlug viele Veränderungen vor, denen ich mich anfangs widersetzte. Er regte an, für den Lobpreis auf unseren Konferenzen jüngere Musiker zu engagieren und die Bühnengestaltung zu modernisieren.
Und er riet mir, mich modischer zu kleiden. Außerdem wollte er das Layout unseres monatlichen Magazins umgestalten und sogar einige unserer Büroräume umstellen.
Zuerst verletzten mich seine Ideen. Es fühlte sich an, als wollte er mir damit sagen, dass ich bisher keinen guten Job gemacht hatte. Aber das war nicht der Fall. Ich hatte unseren Dienst an den Punkt gebracht, wo er war, doch jetzt war einfach die Zeit gekommen, auf die Anregungen jüngerer Menschen zu hören.
Eines Tages hatten wir eine ziemlich hitzige Diskussion, und ich sagte: „Dan, alle hier stimmen mir zu.“ Er erwiderte: „Natürlich tun sie das. Sie sind alle in deinem Alter.“ Das war tatsächlich so, und ich begriff, dass ich ihm die Freiheit geben musste, die von ihm vorgeschlagenen Veränderungen umzusetzen. Obwohl mir nicht alle von ihnen gefielen, muss ich zugeben, dass er recht hatte.
Wenn ich heute auf unseren Konferenzen bin, sehe ich Menschen aller Altersstufen und sozialer Schichten, nicht nur Menschen aus meiner Generation. Unser Dienst ist seit diesen Veränderungen enorm gewachsen. Heute erreichen wir mehr Menschen als je zuvor.
Ich hoffe, dieses einfache Beispiel aus meinem Leben hilft dir zu verstehen, wie wichtig Offenheit für Veränderungen ist. Vielleicht erlebst du gerade selbst, welche Herausforderungen eine Veränderung mit sich bringen kann.
Und wenn es dir geht wie mir, ängstigt dich der Gedanke, dich in deinem Leben auf etwas Neues einzulassen. Ich verstehe das – Veränderungen brauchen Mut. Aber ich kann dir aus Erfahrung sagen: Sie sind es wert!
Hab keine Angst davor, das Gute loszulassen, um das Großartige zu empfangen. Wenn Gott dich auffordert, dein Leben zu ändern, tut er das, weil er etwas Wunderbares für dich geplant hat. Vielleicht fällt es dir schwer, deine liebgewordenen, vertrauten Muster loszulassen, aber Gott will nicht, dass du darin steckenbleibst. Wenn er dich zu Veränderungen aufruft, dient das immer zu deinem Besten.
- Lebst du schon lange mit Unversöhnlichkeit im Herzen?
- Ist deine Einstellung häufig negativ?
- Machst du dir ständig Sorgen und nimmst immer das Schlimmste an?
- Gehst du davon aus, dass deine besten Tage bereits hinter dir liegen?
Dann ist es jetzt an der Zeit, das zu ändern!
Gottes Wort sagt, wir sollen nicht mehr daran denken, was früher war, und nicht mehr über das Vergangene nachgrübeln, weil er etwas Neues macht, das wir nicht verpassen sollten (vgl. Jesaja 43,18-19).
Wenn du den Mut findest, Gottes Einladung zur Veränderung anzunehmen, kann dich nichts davon abhalten, das Beste zu empfangen, das Gott für dich vorbereitet hat – heute, morgen, nächste Woche und in den kommenden Jahren.
Vergiss nie: Ganz gleich, vor welchen Veränderungen du heute stehst – du bist nicht allein.
Gott ist an deiner Seite, und er wird dich jeden Schritt deines Weges führen. Und eines Tages wirst du zurückblicken und über seine Güte staunen.
Veränderungen können beängstigend sein, aber alles, was Gott in deinem Leben tun will, dient zu deinem Besten. Er hat Großartiges für dich und dein Leben geplant. Vertraue ihm und entschließe dich jetzt dazu, seiner Führung zu folgen.
Manche Türen schließen sich, obwohl du nichts falsch gemacht hast – vielleicht ist einfach die Zeit gekommen. Joyce spricht in diesem Video darüber, woran du erkennst, dass Veränderung dran ist. Erfahre, wie du statt Angst Vertrauen entwickeln kannst, um Neues mutig willkommen zu heißen.
20 Tipps für einen glücklichen Tag
Du kannst jeden Tag dein Leben verbessern, wenn du nur kleine Gewohnheiten änderst!
Joyce hat 20 alltagstaugliche Möglichkeiten entdeckt, wie du aus jedem Augenblick das Beste machen kannst. Erfahre, wie du mit Gottes Hilfe dein Leben in positive Bahnen lenken und schon heute glücklich und zufrieden sein kannst – nicht erst morgen.
Joyce setzt sich weltweit für Mädchen ein.
ES BEGANN MIT SCHMERZ …
… aber blieb dort nicht stehen. Joyce Meyer weiß, wie es sich anfühlt, zerbrochen zu sein. Als Kind erlebte sie jahrelangen Missbrauch – durch ihren eigenen Vater. Doch Gott ließ sie nicht im Dunkel zurück.
Aus tiefem Leid wurde Heilung. Und der Entschluss, anderen beizustehen, die Ähnliches erlebt haben. So entstand Project GIRL, eine Initiative von Hand of Hope, dem christlichen Hilfsdienst von Joyce Meyer Ministries. Ihr Fokus: Mädchen und junge Frauen – weltweit die am stärksten gefährdete Gruppe, wenn es um Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch geht.
In über 27 Ländern erhalten Mädchen, die im System oft übersehen werden, das, was Zukunft erst möglich macht:
Nahrung. Bildung. Den Glauben daran, dass sie wertvoll sind und dass ihr Leben zählt.
In Indien rollen mobile Kliniken durch Rotlichtviertel – dorthin, wo sonst kein Krankenwagen hält, wo staatliche Hilfe nie ankommt. Die Ärzteteams von Hand of Hope kennen die Namen der Frauen, ihre Geschichten, ihre Wunden.
Weltweit unterstützt Hand of Hope sichere Zufluchtsorte für Mädchen, die dem Menschenhandel entkommen sind. Viele kommen mit nichts, nicht einmal einen Nachnamen. Aber hier beginnt etwas Neues: Schutz. Ruhe. Würde.
- Bete diesen Monat mit uns für Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen für seelische Heilung.
- Bete bitte für eine gute körperliche und geistliche Entwicklung unserer Teenie-Mütter, denen wir dabei helfen, die Schule abzuschließen.
Komm ins Team-Joyce!
Deine Partnerschaft bedeutet für Mädchen und Frauen weltweit Schutz, Stärke und neue Chancen.
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„Dankeschön, liebe Joyce, für die zahlreichen Ermutigungen. Die Andacht ist die wichtigste E-Mail und der Start in meinen Tag. Oft ist die Andacht wie auf mich zugeschnitten, sie passt genau zu meinem Lebenslauf, als ob Gott mir täglich was damit sagen möchte: „Du bist nicht allein, ich kenne deine Not und Schwäche und helfe dir, du musst mir nur vertrauen und an mich glauben.“ Das gibt mir Kraft und schenkt mir Mut.“ – Leserin auf Facebook
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#halloneuland
Veränderung ist selten bequem – und doch ein wunderbarer Teil unseres Weges mit Jesus. Er erneuert unser Denken und bewegt unser Herz.
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