Lass ihn mal machen - Newsletter August 2024 Joyce Meyer

Liebe Freunde!

Ich möchte heute einen Mythos entlarven: Das Auftreten von Problemen bedeutet nicht, dass Gott in unserem Leben nicht mehr am Wirken ist.

Und obwohl wir einiges dafür tun können, weniger Probleme zu haben, habe ich festgestellt, dass die größten Probleme meistens dann auftauchen, wenn wir Gottes Willen für unser Leben tun wollen.

In solchen Zeiten will uns das Gefühl beschleichen, einem übermächtigen Feind gegenüberzustehen. Und gerade dann müssen wir uns eine entscheidende Wahrheit vor Augen führen: Unser Kampf ist die Sache des Herrn!

Illustration Joyce Meyer

Du und ich befinden uns in einem geistlichen Kampf in der unsichtbaren Welt. In Gottes Wort lesen wir, dass Jesus sagte: „Hier auf der Erde werdet ihr viel Schweres erleben. Aber habt Mut, denn ich habe die Welt überwunden“ (Johannes 16,33). Das bedeutet: Wenn Jesus in uns lebt, haben wir alles, was wir brauchen, um uns jedem Kampf zu stellen.

Dabei ist es ganz wesentlich zu wissen, wie wir unsere Kämpfe führen sollten, damit wir als Sieger daraus hervorgehen. Vielleicht hast du mit Angst zu kämpfen, mit einer schlechten Gewohnheit, mit Beziehungsproblemen oder sogar mit einer lebensbedrohlichen Krankheit. Doch was immer es ist – wenn du deinen Kampf dem Herrn überlässt, wirst du zweifellos siegen.

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2. Chronik 20 bietet uns das perfekte Beispiel dafür, wie wir reagieren sollten, wenn sich Schwierigkeiten auftun. Zu Beginn dieses Kapitels lesen wir, dass König Joschafat von Juda und sein Heer in großer Gefahr waren.

In Vers 2 heißt es: Boten kamen und meldeten Joschafat: „Ein riesiges Heer aus Edom, vom anderen Ufer des Meeres, marschiert auf dich zu. Sie sind bereits in Hazezon-Tamar“ … Plötzlich und ohne jede Vorwarnung befand sich das Heer von Juda in einer extrem gefährlichen Situation, für die es scheinbar keine Lösung gab. Kommt dir das bekannt vor? Ich finde ganz erstaunlich, wie Joschafat auf diese Nachricht reagierte.

In 2. Chronik 20,3 lesen wir: Joschafat fürchtete sich und betete zum Herrn. Er ließ in ganz Juda ein Fasten anordnen. Er wandte sich sofort an Gott, und das sollten wir auch tun. Diese bedrohliche Situation löste zunächst Angst in Joschafat aus, doch er ließ nicht zu, dass sie ihn lähmte. Stattdessen bat er den Herrn um seinen Trost und seine Führung.

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Lies dir mal die Verse 6 und 7 durch. Joschafat beginnt sein Gebet, indem er erklärt, wer Gott ist und wie groß er ist, und weist dann darauf hin, was für mächtige Dinge er bereits für sein Volk getan hat. Dann bekundet er sein Vertrauen darauf, dass der Herr das Problem lösen wird.

Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich eine schlechte Diagnose bekam und ein Wort vom Herrn brauchte. Ich war zu einem ganz normalen Check-up zum Arzt gegangen und dabei fanden sie einen kleinen Knoten in meiner Brust, einen schnell wachsenden Tumor. Plötzlich war ich mit der Tatsache konfrontiert, dass ich operiert werden musste. Mich überkam panische Angst.

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Ich weiß noch, wie ich durch mein Haus lief und heftige Angstzustände hatte. Ich konnte kaum noch schlafen. Ich kämpfte verzweifelt um mein Leben und brauchte dringend eine Ermutigung von Gott.

Als ich dann eines Nachts wach in meinem Bett lag, spürte ich tief in meinem Inneren, wie Gott zu mir sagte: „Joyce, du kannst mir vertrauen.“ Dieser eine Satz von Gott befreite mich von meiner Angst. Obwohl ich beim Warten auf die Testergebnisse besorgt war, wusste ich, dass er sich um mich kümmern würde – egal, was auch passierte.

Wenn Schwierigkeiten auf uns zukommen und wir wissen, dass der Feind uns angreift, sollte unsere erste Reaktion die sein, bei Gott Führung und Trost zu suchen. Wir müssen der Versuchung widerstehen, selbst eine Lösung zu finden oder sie bei anderen Menschen zu suchen. Wir sollten immer zuerst zu Gott gehen und ihm zeigen, dass wir ihn ehren und ihm vertrauen.

Wenn wir ein Wort von Gott hören, wird unser Herz von Glauben erfüllt und sein Reden vertreibt unsere Angst wie nichts anderes es vermag.

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Mir gefällt, was Joschafat als Nächstes tat. In 2. Chronik 20,12 betete er: Unser Gott, willst du sie nicht dafür bestrafen? Wir können nichts gegen dieses riesige Heer ausrichten, das uns angreifen will. Wir wissen nicht, was wir tun sollen, aber unsere Augen sind ganz auf dich gerichtet.

Wow! Joschafat macht in diesem Vers drei sehr wichtige Aussagen:

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Diese drei Punkte versetzten Joschafat und das Volk Juda in die Lage, ein Wunder zu erleben. Genauso sollten auch wir erkennen, dass wir für die Lösung unseres Problems vollkommen abhängig sind von Gott – wir können es nicht allein schaffen! In Johannes 15,5 sagt Jesus: … getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Diesen Vers hat Gott mir schon sehr früh auf meinem Weg mit ihm gezeigt. Weil ich ein sehr unabhängiger Mensch war, brauchte ich einige Zeit, um zu verstehen, wie abhängig ich von Gott bin.

Um Joschafats Beispiel zu folgen, müssen wir also zuerst Gott suchen und darauf hören, was er zu unserer aktuellen Situation sagt.

Es ist einfach, Gott zu loben, nachdem er uns von einem Problem befreit hat – wenn die Kopfschmerzen vorüber oder unsere Feinde besiegt sind. Aber Gott bereits anzubeten, noch bevor die Schlacht gewonnen ist, erregt wirklich seine Aufmerksamkeit.

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Geh heute mit der Erwartung in den Tag, dass Gott etwas Großartiges für dich tun wird. Er möchte, dass wir in einer Haltung des Glaubens beobachten, wie er sich für uns einsetzt.

Joyce Unterschrift
"Dein nächster Schritt" Joyce Meyer

Bereite dich in guten Zeiten auf deine nächsten Herausforderungen vor, damit Angst und Besorgnis keine Wurzeln in dir schlagen können. Nimm dir Joschafat zum Vorbild. Suche Gott, lobe ihn, folge seinen Anweisungen und dann lass ihn mal machen.

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Hast du es satt, ständig gegen irgendetwas anzurennen? Dann lerne, wie du Gott für dich kämpfen lässt. In diesem Video erklärt Joyce dir, was geistliche Waffen sind und wie du sie in deinem Alltag richtig einsetzt.

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Neue Hoffnung für Celmira aus Peru - Medizinische Einsätze Hand of Hope von Joyce Meyer Ministries

BLINDE SOLLEN SEHEN

PERU – Das Dorf Mazan liegt tief im Herzen von Peru und ist eine von Hunderten kleiner Ortschaften entlang des Amazonas. Seine Bewohner haben gelernt, mit ihren Schmerzen und Krankheiten zu leben – bis eines Tages neue Hoffnung aufkommt: Unser medizinisches Team ist zu Besuch in einer örtlichen Grundschule, die für diesen Anlass in eine voll funktionsfähige Klinik umgewandelt wird.

Der Andrang ist groß. Vor dem Haupttor warten mehr als hundert Menschen aus Mazan und weiteren Dörfern. Einige haben eine mehr als vierstündige Reise mit dem Boot hinter sich. Viele haben sogar die Nacht in einem der Klassenzimmer verbracht, weil sie sich die Möglichkeit einer kostenlosen medizinischen Versorgung nicht entgehen lassen wollen.

Celmira sitzt inmitten der Menge und wirkt sehr besorgt. Vor zwei Wochen war sie auf einem Auge erblindet. Für sie ist diese Klinik ein Geschenk des Himmels. Geduldig wartet sie auf ihre Behandlung und hofft inständig, dass ihr jemand helfen kann. Als sie zu Dr. Bahureksa, einem unserer ehrenamtlichen Ärzte, ins Sprechzimmer kommt, dauert es nicht lange, bis er das Problem erkennt. Ihr Blutzuckerwert liegt weit über dem Normalwert. 

„Sie sind zu süß“, sagt Dr. Bahureksa, und sein Humor entlockt Celmira ein Lächeln. „Ihre Blindheit kommt von Diabetes. Wir werden Ihnen ein Medikament geben, was Sie aber leider dauerhaft nehmen müssen.“ Zum Glück kann die Erblindung von Celmira rückgängig gemacht werden. Sie wurde gerade noch rechtzeitig erkannt.

Für die Krankenschwester Kelly Johnston ist es der fünfte medizinische Kurzeinsatz mit Hand of Hope und jedes Mal freut sie sich, in die erleichterten Gesichter der Behandelten zu blicken. „Wir geben ihnen ein Stück weit neue Hoffnung“, sagt sie. „Für uns ist es nur eine Kleinigkeit, aber für die Menschen hier bedeutet es die Welt.“

Deine Partnerschaft mit Joyce Meyer Ministries macht es möglich, dass wir an die entlegensten Orte gehen können, damit Kranke wieder gesund werden, Lahme wieder gehen und Blinde wieder sehen können. Von Herzen Danke!

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Hand of Hope logo, Joyce Meyer
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Mit Gott erlebt. Joyce Meyer

„Liebe Joyce, danke für deine harte Arbeit … an dir selbst, an deinen Predigten und an deinen Büchern. Meine Tochter hat mich als sie 5 Jahre alt war gezeichnet, wie ich am PC saß und Vorträge von dir schaute. Und heute noch, 12 Jahre später, liebe ich deine Predigten und sie helfen mir sehr! Zuschauerin auf YouTube

Was bedeuten dir die Vorträge und Bücher von Joyce? Hast du durch sie etwas mit Gott erlebt? Teile es uns gerne mit und werde so zum Mutmacher für andere.

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