Viele von uns wissen, dass wir in Zeiten der Not auf Gott vertrauen müssen. Psalm 37 ermutigt uns nicht nur dazu, sondern auch, in dieser Wartezeit Gutes zu tun. Wir können für andere beten, sie finanziell unterstützen, ermutigen und auf vielfältige Weise Gutes tun.
In schwierigen Zeiten neigen wir manchmal dazu, uns zurückzuziehen und in Selbstmitleid zu verfallen, was uns in Entmutigung und sogar Depression stürzen kann. Sich zu isolieren und Selbstmitleid zu pflegen, ist jedoch kontraproduktiv. Es ist wichtig, aktiv zu bleiben und anderen zu helfen, während wir auf unseren eigenen Segen warten. Wenn Menschen mich fragen, was sie in Leidenszeiten tun sollen, rate ich ihnen, so zu handeln, als wären sie nicht in Not: ihre Pflichten erfüllen, freundlich sein, in Liebe wandeln, geben, den Gottesdienst besuchen, die Bibel studieren und alles tun, was sie normalerweise tun würden.
Wenn du krank bist und physische Einschränkungen hast, tue, was du kannst. Indem wir auf Gott vertrauen und gleichzeitig Gutes tun, stärken wir unseren Widerstand gegen das Böse und bahnen den Weg für unseren Durchbruch.
Gebet: Vater, hilf mir, in schwierigen Zeiten nicht nur auf dich zu vertrauen, sondern auch daran zu denken, anderen Gutes zu tun. Du bist immer gut und ich möchte wie du sein. Amen