Als ich heute Morgen meine Gebetszeit begann,
bat ich Gott, mir etwas in mein Herz
hineinzusprechen, das für mein Leben wichtig ist.
Der Gedanke, der sofort kam, war: Bewahre den
Frieden – bewahre stets den Frieden!
Negativ über einen anderen Menschen zu denken
führt dazu, dass auch unsere Einstellung und unser
Verhalten ihm gegenüber negativ wird. Eine richtige
Einstellung beginnt immer mit richtigem Denken.
Um die Menschen lieben zu können, müssen wir
deshalb die Entscheidung treffen, ihnen gegenüber
gute Gedanken zu haben.
Gottes Wort lehrt uns, dass wir immer das Beste
von Menschen annehmen sollen und dass unsere
Liebe aufrichtig sein sollte. Wenn wir für jemanden
beten und gleichzeitig negative Gedanken über ihn
haben, weil uns sein Verhalten nicht gefällt und wir
befürchten, dass er sich nie ändern wird, machen
wir unser Gebet damit gewissermaßen zunichte.
Es ist sehr wichtig, dass wir anderen Menschen
gegenüber eine liebevolle Einstellung haben:
geprägt von Freundlichkeit und Barmherzigkeit.
Eine richtige Einstellung beginnt mit dem richtigen
Denken. Wir können dankbar sein, dass Gott diese
Einstellung uns gegenüber hat, und uns fest
vornehmen, es unseren Mitmenschen gegenüber
genauso zu halten.
Gebet: Vater, ich danke dir, dass du mich so sehr liebst, dass du gute Gedanken über mich denkst. Hilf mir, den Menschen in meinem Leben dieselbe Einstellung entgegenzubringen und dir immer ähnlicher zu werden. Amen