Hand of Hope

Schnelle Hilfe für die Philippinen

Ersten Berichten zufolge handelte es sich um den schlimmsten Taifun der Geschichte. Der Taifun „Haiyan“ war nicht nur stark, sondern auch flächenmäßig sehr groß. Zum Teil lag der Wirbelsturm über der gesamten Inselgruppe. 

Der auf den Philippinen als „Yolanda“ bekannte Sturm fegte über die Inseln und zerstörte dabei Tausende von Privathäusern und Firmengebäuden. Die Zahl der Todesopfer wird auf 10.000 geschätzt.

Als der Sturm auf Land traf, twitterte David L. Meyer, Leiter von „Hand of Hope“, dem christlichen Hilfswerk von Joyce Meyer Ministries: „Bitte betet für die Philippinen. Der Taifun Haiyan verursacht große Schäden. Wir @HandofHope suchen gerade nach Möglichkeiten, wie wir helfen können.“ 

Wir möchten so schnell wie möglich Hilfe leisten und arbeiten dafür mit „Convoy of Hope“, einer Hilfsorganisation aus Springfield, Missouri, zusammen. Einige Mitarbeiter befinden sich bereits auf den Philippinen. Sie konnten sofort mit den Hilfsmaßnahmen beginnen, nachdem der Sturm vorüber war.

Im Moment sind Teams damit beschäftigt, festzustellen, was genau gebraucht wird. Hal Donaldson, Gründer und Leiter von „Convoy of Hope“, zufolge stehen mehr als 600.000 Mahlzeiten, Hygienesets, Zelte und Schuhe auf zwei Inseln bereit und können verteilt werden. Vier Container sind derzeit unterwegs, fünf weitere Container mit Hilfsmitteln sind für den Versand bereit. Sie enthalten Lebensmittel, Hygienesets, Fleischkonserven sowie Obst- und Gemüsepakete. Zudem sind 100 Wasserfilter unterwegs. Weitere Freiwillige werden in die Region geschickt, um die Helfer zu unterstützen.

Viele der am schlimmsten betroffenen Regionen sind nur schwer zugänglich. Bitte beten Sie dafür, dass es möglich ist, diese Gegenden zu erreichen und dass die Hilfe dort ankommt, wo sie am meisten gebraucht wird.  

Vielen Dank an unsere Freunde und Partner für ihre Unterstützung!

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