Hand of Hope

Hoffnung und Zukunft für ein Mädchen mit HIV

Ginger trifft nach Jahren auf eine strahlende Roja

Ich lernte Roja 2008 im kleinen indischen Dorf Chandrakal kennen, wo wir gerade ein Krankenhaus eröffnet hatten. Sie war ein süßes, aber trauriges Mädchen von neun Jahren, das kurz zuvor seine Eltern verloren hatte. Ich nahm mir Zeit für sie, wir schlenderten gemeinsam über das Klinikgelände und ließen Seifenblasen fliegen. Roja hat HIV, deshalb fürchteten sich die Dorfbewohner vor ihr und niemand war bereit sie aufzunehmen.

Rojas Schicksal inspirierte uns dazu, in Chandrakal ein Kinderheim für HIV-positive Kinder zu errichten. Es trägt den Namen Home of Hope, Haus der Hoffnung.

Heute betreut Home of Hope 50 Kinder und Roja, nunmehr eine aufgeweckte 16-Jährige, ist die Anführerin der Rasselbande. Vor Kurzem verbrachte ich erneut Zeit mit ihr und fühlte mich durch diese Begegnung absolut beschenkt. Natürlich habe ich Roja nie vergessen, und wie sich im Gespräch herausstellte, konnte auch sie sich noch lebhaft an unser erstes Treffen erinnern. Roja ist klug, wissbegierig und studiert jetzt am College. Sie möchte Ärztin werden, um anderen helfen zu können, so wie ihr geholfen wurde.

Die Geschichte von Roja erinnert mich daran, dass wir jedes Mal, wenn wir Menschen in Not helfen, selbst auf unermessliche Weise gesegnet werden. Sie als unsere Partner haben sich jahrelang mit Ihren Spenden und Ihrer Liebe in diese indischen Kinder investiert. Danke, dass Sie dazu beitragen, dass sie in eine glänzende Zukunft blicken können!

Ginger Stache, Chefredakteurin bei Joyce Meyer Ministries 

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