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Auf der ganzen Welt leiden über 100 Millionen Kinder an Krankheiten, mit denen Sie und ich so gut wie nie in Berührung kommen. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, in den Regionen medinische Hilfe zu leisten, die weltweit am schlimmsten betroffen sind. Fast 20.000 Menschen konnten im Jahr 2008 durch die Hand of Hope-Programme medizinische Hilfe empfangen.
Angaga, Äthiopien Durch Gottes Gnade, durften wir im Februar 2008 die Neueröffnung einer medizinischen Klinik in Angaga feiern. Hunderte Patienten erhalten hier kostenlose Behandlungen. Die Klinik umfsst eine Kinderstation, eine Geburtsstation, eine Augenklinik, eine Apotheke und viele andere Dienstleistungen, unter anderem vier Außenstellen, die die Menschen im Umland versorgen. Kambodscha Dort macht ein Mensch im Durchschnitt höchstens alle drei Jahre einen Arztbesuch. Die Lebenserwartung liegt bei unter 50 Jahren. Und seitdem die Völkermorde in Kambodscha zur Tagesordnung gehören, sind die Zahlen der professionellen Ärzte drastisch zurückgegangen. Ein Gesundheitswesen existiert kaum. Jeder ist sich selbst überlassen. Wir starteten Hope Cambodia: 30 Tage der Hoffnung, um dieser Herausforderung entgegenzutreten. Während der 30-tägigen Tour reisten wir mit 80 Ärzten, Krankenschwestern, Zahnärzten, Rettungsassistenten und anderen Medizinern aus den USA nach Kambodscha. Dort behandelten wir zahlreiche kranke Männer, Frauen und Kinder. Wir haben Tests und Diagnosen erstellt und sie mit Medikamenten versorgt. Es wurden insgesamt 9.000 Menschen behandelt. Chandrakal, Indien Wie die meisten Dörfer in Dritte-Welt-Ländern brauchen auch die 100.000 Dorfbewohner rings um Chandrakal in Indien dringend medizinische Versorgung. Sie können sie sich jedoch nicht leisten. Damit die medizinischen Zustände nicht noch schlimmer werden, haben wir 2006 ein Krankenhaus in Chandrakal gebaut. Dieses Krankenhaus bietet jede Woche Hunderten von Patienten kostenlose medizinische Hilfe an.
Haiti 2.200 Patienten haben wir im März 2009 bei einem Einsatz untersucht und medizinisch versorgt. 60 Menschen haben Jesus Christus als ihren persönlichen Retter angenommen. Mumbai, Indien 2008 durften wir auf einem viertägigen Einsatz 1.400 Patienten helfen und erleben, wie 1.100 Menschen ihr Leben Jesus Christus gaben. Acuna, Mexiko Auf einem medizinischen Kurzzeit-Einsatz versorgten wir 1.100 Menschen und gaben an 3.400 Bedürftige Rezepte aus. Auch hier entschieden sich ca. 400 Menschen für ein Leben mit Jesus. Peru Wir unterstützen die Organisation Spill the News und konnten so bereits eine Million Kindern mit Arzneimitteln gegen Parasiten versorgen. Brasilien Hier finanzieren wir ein Medizinboot, das entlang des Amazonas medizinische und zahnärztliche Hilfe anbietet. Im Jahr 2007 wurden 2.070 Patienten behandelt und 1.233 Personen darüber hinaus zahnärztlich versorgt.
Dies alles ist nur ein Ausschnitt unserer medizinischen Arbeit. Darüber hinaus unterhalten wir unter anderem auch ein Krankenhaus in Äthiopien, eine mobile Zahnarztpraxis in den USA und kümmern uns in Yemen um die Ausbildung von medizinischen Helfern vor Ort. |
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